Blättergrab
Ohne nachzudenken ging Kate zur Tür und wollte ihren Augen kaum glauben, als sie Tom vor der Tür stehen sah. Er sah gut aus, verdammt gut und in Kates Magen fingen die Schmetterlinge erneut an, wild zu tanzen.
„Verzeih mir, ich war ein Idiot!“, stieß Tom kleinlaut hervor. In der Hand hielt er einen Strauß weiße Rosen und blickte sie sehnsüchtig an.
Kate brauchte nur einen kurzen Moment um zu verstehen, was das bedeutete, dann fiel sie ihm einfach um den Hals.
Es war ihr egal, was die Nachbarn sagten oder dachten, es war ihr egal, ob sie jemand sah. Er war gekommen und alles andere war erst einmal egal.
„Komm mit mir!“, flehte Tom jetzt an ihren Lippen. „Ich weiß, es ist viel verlangt, aber ich wünsche mir, dass du mit mir nach Zürich kommst. Vielleicht nicht heute oder morgen, aber du könntest nachkommen…..“
Kate hörte seine Worte kaum, küsste ihn wieder und wieder, zog ihn mit sich ins Haus, und verpasste der Tür einen kräftigen Tritt, worauf diese lautscheppernd ins Schloss fiel.
„Ich hab mich so nach dir gesehnt“, raunte Tom ihr ins Ohr. Endlich übernahm er die Führung und drängte sie zurück in die Küche wo sich Kate, noch immer an seinen Lippen hängend auf den Barhocker setzte, um ihm besser erreichen zu können. Sie hatten keine Sekunde aufgehört sich zu küssen, aber jetzt als Kates auf den Barhocker geklettert war, klaffte ihr Bademantel auseinander und erlaubte Tom tiefe Einblicke. Mit nur einem Blick erfasste Tom die Situation. Kate war nackt, Splitterfaser nackt und machte keine Anstalten sich zu bedecken. Auch als er seine Blicke wieder und wieder über sie gleiten ließ, blieb sie mit geöffneten Schenkeln vor ihm sitzen. Das war mehr, als ein Mann ertragen konnte......
„Verzeih mir, ich war ein Idiot!“, stieß Tom kleinlaut hervor. In der Hand hielt er einen Strauß weiße Rosen und blickte sie sehnsüchtig an.
Kate brauchte nur einen kurzen Moment um zu verstehen, was das bedeutete, dann fiel sie ihm einfach um den Hals.
Es war ihr egal, was die Nachbarn sagten oder dachten, es war ihr egal, ob sie jemand sah. Er war gekommen und alles andere war erst einmal egal.
„Komm mit mir!“, flehte Tom jetzt an ihren Lippen. „Ich weiß, es ist viel verlangt, aber ich wünsche mir, dass du mit mir nach Zürich kommst. Vielleicht nicht heute oder morgen, aber du könntest nachkommen…..“
Kate hörte seine Worte kaum, küsste ihn wieder und wieder, zog ihn mit sich ins Haus, und verpasste der Tür einen kräftigen Tritt, worauf diese lautscheppernd ins Schloss fiel.
„Ich hab mich so nach dir gesehnt“, raunte Tom ihr ins Ohr. Endlich übernahm er die Führung und drängte sie zurück in die Küche wo sich Kate, noch immer an seinen Lippen hängend auf den Barhocker setzte, um ihm besser erreichen zu können. Sie hatten keine Sekunde aufgehört sich zu küssen, aber jetzt als Kates auf den Barhocker geklettert war, klaffte ihr Bademantel auseinander und erlaubte Tom tiefe Einblicke. Mit nur einem Blick erfasste Tom die Situation. Kate war nackt, Splitterfaser nackt und machte keine Anstalten sich zu bedecken. Auch als er seine Blicke wieder und wieder über sie gleiten ließ, blieb sie mit geöffneten Schenkeln vor ihm sitzen. Das war mehr, als ein Mann ertragen konnte......
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