Liebe Freunde,
viele fragen sich, was die besonders starken und lang anhaltenden Niederschläge und die dadurch verursachten extremen Überschwemmungen bedeuten. Auch sie passen in diese, das Bewusstsein des Menschen verändernde Transformationszeit und können verstanden werden als ein sinnvoller Vorgang, der u.a. Menschen wieder näher zusammen rücken lässt und das Gemeinschaftsbewusstsein fördert. Die nachfolgende Erläuterung, um die ich die Geistige Welt gebeten habe und die durch die mediale Vermittlerin Andrea Schirnack gestern empfangen wurde, gilt nicht nur für die Betroffenen der Überschwemmungsgebiete, sondern für uns alle.
Worte der Geistigen Welt zu den Hochwassern in Bayern, Sachsen, Dresden, Österreich und Tschechien
Gott zum Gruße. Gerne werden an dieser Stelle Informationen zu Zusammenhängen in dem Geschehen der Erde gegeben, Sinnbildhaftes, das „Licht“ und Daten geben soll, als Beitrag zum Verstehen.
Häuser und Wohnungen sind das direkte Symbol für Familie und die Themen um die Familie.
Wie der Mensch wohnt, das stellt ihn dar. Wenn Wasser in Häuser kommt, dann ist das im Kern „richtig“, es kommen Gefühle ins Haus. Der Mensch besteht aus Wasser [ca. 70 % des menschlichen Körpers], er geht in sein Heim. Diese vermehrten Sintfluten sind auch Teil der laufenden Transformationszeit. Eine solche Zeit stellt ein stark wirkendes Ordnungsprinzip dar. So ähnlich, als wenn ihr in die Küche kommt und seht, da muss der Tisch abgewischt werden und ihr tut das dann. Zeit in der Erde verwaltet Grundgesetze, Transformationszeit „rückt“ Grundgesetze an ihren Platz, in ihre Form „zurück“.
Das elementare Grundgesetz der Erde lautet Zusammen-Leben in Familie, Firma, Gemeinschaft, Gruppe, die liebend, das heißt sich einander sehend miteinander umgeht. Über diese Gruppen transportiert sich die Liebe, so ist es angelegt. Und da das (bisher) unzureichend ist, da Kampf, Wut, Schweigen, Verbitterung, das Verstummen und Nicht-Leben von Gefühlen in vielen Familien herrscht…, tut die Natur das, was sie immer tut: sie dient dem Menschen. So wie sie Kartoffeln zum Essen und Bäume für Schatten gibt, so füllt sie hier feinstofflich auf. Die Natur schiebt das nach, was fehlt. Physikalisch gesehen ist das ein Bilden von magnetischen Feldern, das sind Energiebilder zu Themen, die in die Materie treiben. Solche „Sinn-Sint-Fluten“ sind ein Teil dieser Zeit, Regenfälle sind die Perioden vor dem Licht.
Das erste Gebot für den Menschen in dieser Zeit heißt, die Gefühle fließen zu lassen, zu sich, zu den anderen. Zu weinen über die Liebe und über die Nicht-Liebe. Der Aufruf ist, wieder das zu übernehmen, was die Natur nun übernommen hat: Ordnung zu machen in der eigenen Familie, Frieden zu schließen in dieser Zeit, sich die Themen anzuschauen, jeder für sich und dann andere mitzunehmen, zu lehren, zu heilen. Transformation, also die Beschäftigung mit der eigenen Psychologie und mit der Psychologie der Erde, die wiederum „Familie ist“, ist nunmehr keine Anfangs-Idee, sondern ein nachhaltiges Gebot.
Die Natur straft nicht, ist nicht willkürlich, sie nennt Themen, nimmt mit. Das tut das Frühjahr und das sommerliche Blühen, aber eben auch Flüsse und Regen-Wasser. Die Natur benennt jetzt das Generalthema der Erde: Keiner kann hier alleine sein, dies hier ist Miteinander (Gemeinschaft), auch das Sein mit der Natur, den Geschwister Naturwesen und den Licht-Geist-Strukturen.
Wenn jetzt aufgeräumt wird nach der Flut, in den Kellern und Häusern der Familien, getrocknet und neu gestaltet wird, dann sollte auch in den Gefühlen, in den Tiefen der Herzen, in dem Lieben aufgeräumt werden, das ist die Chance.
Weshalb es diese Länder getroffen hat und nicht den Norden, die Küsten. Die Energielage oder die Menschen sind hier nicht besser oder schlechter. Was hier wirkt, ist der Korpus „Erde“ und der Korpus eines Landes, auch hier gibt es Struktur-Zusammenhänge. Ein bestimmtes (Bundes)-Land steht für einen Teil des „Körpers Deutschland“. Meer und Seen in ihrer Regel sind nicht in der Weise relevant für oben beschriebene Transformation, wie Flüsse. Meer und Seen sind Informationsträger, erhaltende Becken des Nehmens und des Gebens als Welle und Strand.
Flüsse und Grundwasser, so wie ihr es jetzt erlebt, spiegeln den Menschen und den Fluss seines Lebens, also die jetzt zu transformierende Gestalt.
Gott zum Gruße, aus dem Maria-Strahl.
Übermittelt durch Andrea Schirnack, Aschau (www.das-morgenland.eu)
Siehe auch: Botschaft für den Juni 2013 -
Botschaft der Geistigen Welt zum Juni
Worte der Geistigen Welt zu den Hochwassern in Bayern, Sachsen, Dresden, Österreich und Tschechien
Gott zum Gruße. Gerne werden an dieser Stelle Informationen zu Zusammenhängen in dem Geschehen der Erde gegeben, Sinnbildhaftes, das „Licht“ und Daten geben soll, als Beitrag zum Verstehen.
Häuser und Wohnungen sind das direkte Symbol für Familie und die Themen um die Familie.
Wie der Mensch wohnt, das stellt ihn dar. Wenn Wasser in Häuser kommt, dann ist das im Kern „richtig“, es kommen Gefühle ins Haus. Der Mensch besteht aus Wasser [ca. 70 % des menschlichen Körpers], er geht in sein Heim. Diese vermehrten Sintfluten sind auch Teil der laufenden Transformationszeit. Eine solche Zeit stellt ein stark wirkendes Ordnungsprinzip dar. So ähnlich, als wenn ihr in die Küche kommt und seht, da muss der Tisch abgewischt werden und ihr tut das dann. Zeit in der Erde verwaltet Grundgesetze, Transformationszeit „rückt“ Grundgesetze an ihren Platz, in ihre Form „zurück“.
Das elementare Grundgesetz der Erde lautet Zusammen-Leben in Familie, Firma, Gemeinschaft, Gruppe, die liebend, das heißt sich einander sehend miteinander umgeht. Über diese Gruppen transportiert sich die Liebe, so ist es angelegt. Und da das (bisher) unzureichend ist, da Kampf, Wut, Schweigen, Verbitterung, das Verstummen und Nicht-Leben von Gefühlen in vielen Familien herrscht…, tut die Natur das, was sie immer tut: sie dient dem Menschen. So wie sie Kartoffeln zum Essen und Bäume für Schatten gibt, so füllt sie hier feinstofflich auf. Die Natur schiebt das nach, was fehlt. Physikalisch gesehen ist das ein Bilden von magnetischen Feldern, das sind Energiebilder zu Themen, die in die Materie treiben. Solche „Sinn-Sint-Fluten“ sind ein Teil dieser Zeit, Regenfälle sind die Perioden vor dem Licht.
Das erste Gebot für den Menschen in dieser Zeit heißt, die Gefühle fließen zu lassen, zu sich, zu den anderen. Zu weinen über die Liebe und über die Nicht-Liebe. Der Aufruf ist, wieder das zu übernehmen, was die Natur nun übernommen hat: Ordnung zu machen in der eigenen Familie, Frieden zu schließen in dieser Zeit, sich die Themen anzuschauen, jeder für sich und dann andere mitzunehmen, zu lehren, zu heilen. Transformation, also die Beschäftigung mit der eigenen Psychologie und mit der Psychologie der Erde, die wiederum „Familie ist“, ist nunmehr keine Anfangs-Idee, sondern ein nachhaltiges Gebot.
Die Natur straft nicht, ist nicht willkürlich, sie nennt Themen, nimmt mit. Das tut das Frühjahr und das sommerliche Blühen, aber eben auch Flüsse und Regen-Wasser. Die Natur benennt jetzt das Generalthema der Erde: Keiner kann hier alleine sein, dies hier ist Miteinander (Gemeinschaft), auch das Sein mit der Natur, den Geschwister Naturwesen und den Licht-Geist-Strukturen.
Wenn jetzt aufgeräumt wird nach der Flut, in den Kellern und Häusern der Familien, getrocknet und neu gestaltet wird, dann sollte auch in den Gefühlen, in den Tiefen der Herzen, in dem Lieben aufgeräumt werden, das ist die Chance.
Weshalb es diese Länder getroffen hat und nicht den Norden, die Küsten. Die Energielage oder die Menschen sind hier nicht besser oder schlechter. Was hier wirkt, ist der Korpus „Erde“ und der Korpus eines Landes, auch hier gibt es Struktur-Zusammenhänge. Ein bestimmtes (Bundes)-Land steht für einen Teil des „Körpers Deutschland“. Meer und Seen in ihrer Regel sind nicht in der Weise relevant für oben beschriebene Transformation, wie Flüsse. Meer und Seen sind Informationsträger, erhaltende Becken des Nehmens und des Gebens als Welle und Strand.
Flüsse und Grundwasser, so wie ihr es jetzt erlebt, spiegeln den Menschen und den Fluss seines Lebens, also die jetzt zu transformierende Gestalt.
Gott zum Gruße, aus dem Maria-Strahl.
Übermittelt durch Andrea Schirnack, Aschau (www.das-morgenland.eu)
Siehe auch: Botschaft für den Juni 2013 -
Botschaft der Geistigen Welt zum Juni
Published on June 04, 2013 02:39
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