Macht Quotes
Quotes tagged as "macht"
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“Het volstaat te durven om te slagen; dat is een der geheimen van de macht en den luister dien, gedurende meer dan eene eeuw, onze naburen ten Noorden, de Vereenigde-Provinciën, genoten. Zonder eenigen twijfel bezitten wij gelijke bestanddeelen van voorspoed; waarom zouden onze bedoelingen niet evenzoo hoog strekken?”
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“Lass ihn ein Held sein. Du bist etwas anderes. - Und was soll das sein? -
Eine Hexe, antwortete ich. Mit grenzenloser Macht. Die nur sich selbst zur Rechenschaft verpflichtet ist.”
― Circe
Eine Hexe, antwortete ich. Mit grenzenloser Macht. Die nur sich selbst zur Rechenschaft verpflichtet ist.”
― Circe
“Wanneer een wetenschappelijke uiteenzetting echter evenveel waard wordt als de opinie van een leek, kan er geen redelijke beslissing worden genomen. Meer nog, dan is zelfs een debat erover onmogelijk. En wie wint dan? Degene die de meeste macht kan uitoefenen en zijn belangen het best weet te beschermen.”
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“Du müsstest endlich vorwärtskommen."
"Ich kann doch nichts."
"Du kannst vieles."
"Das ist dasselbe", meinte Fabian. "Ich kann vieles und will nichts. Wozu soll ich vorwärtskommen? Wofür und wogegen? Nehmen wir einmal an, ich sei der Träger einer Funktion. Wo ist das System, in dem ich funktionieren kann? Es ist nicht da, und nichts hat Sinn."
"Doch, man verdient beispielsweise Geld."
[...] "Wozu soll ich Geld verdienen? Was soll ich mit dem Geld anfangen? Um satt zu werden, muss man nicht vorwärtskommen. Ob ich Adressen schreibe, Plakate bedichte oder mit Rotkohl handle, ist mir und ist überhaupt gleichgültig. Sind das Aufgaben für einen erwachsenen Menschen? Rotkohl en gros oder en detail, wo steckt der Unterschied? Ich bin kein Kapitalist, wiederhole ich dir! Ich will keine Zinsen, ich will keinen Mehrwehr."
Labude schüttelte den Kopf. "Das ist Indolenz. Wer Geld verdient und es nicht liebt, kann es gegen Macht eintauschen."
"Was fange ich mit der Macht an?", fragte Fabian. "Ich weiß, du suchst sie. Aber was fange ich mit der Macht an, da ich nicht mächtig zu sein wünsche? Machthunger und Geldgier sind Geschwister, aber mit mir sind sie nicht verwandt.”
― Fabian. Die Geschichte eines Moralisten
"Ich kann doch nichts."
"Du kannst vieles."
"Das ist dasselbe", meinte Fabian. "Ich kann vieles und will nichts. Wozu soll ich vorwärtskommen? Wofür und wogegen? Nehmen wir einmal an, ich sei der Träger einer Funktion. Wo ist das System, in dem ich funktionieren kann? Es ist nicht da, und nichts hat Sinn."
"Doch, man verdient beispielsweise Geld."
[...] "Wozu soll ich Geld verdienen? Was soll ich mit dem Geld anfangen? Um satt zu werden, muss man nicht vorwärtskommen. Ob ich Adressen schreibe, Plakate bedichte oder mit Rotkohl handle, ist mir und ist überhaupt gleichgültig. Sind das Aufgaben für einen erwachsenen Menschen? Rotkohl en gros oder en detail, wo steckt der Unterschied? Ich bin kein Kapitalist, wiederhole ich dir! Ich will keine Zinsen, ich will keinen Mehrwehr."
Labude schüttelte den Kopf. "Das ist Indolenz. Wer Geld verdient und es nicht liebt, kann es gegen Macht eintauschen."
"Was fange ich mit der Macht an?", fragte Fabian. "Ich weiß, du suchst sie. Aber was fange ich mit der Macht an, da ich nicht mächtig zu sein wünsche? Machthunger und Geldgier sind Geschwister, aber mit mir sind sie nicht verwandt.”
― Fabian. Die Geschichte eines Moralisten
“Es ist merkwürdig, Harry, aber diejenigen, die nie nach Macht streben, sind vielleicht am besten geeignet sie auszuüben.”
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“Da sich spätmoderne Subjekte durch die internalisierte Macht widerstandslos unterwerfen, werden die widerständigen Zeichen des Leibes besonders bedeutsam.”
― Radikal verbunden: Über traumatisierende Herrschaft und den spirituellen Aktivismus als Brücke zwischen sozio-politischem Aufdecken und mitfühlender Bezogenheit
― Radikal verbunden: Über traumatisierende Herrschaft und den spirituellen Aktivismus als Brücke zwischen sozio-politischem Aufdecken und mitfühlender Bezogenheit
“Die Entschlüsselung des verstandgeleiteten Egos, welches trotz seiner Unreife an der Macht ist, stärkt die These des Feststeckens in dem Entweder-oder-Dualismus, das nur durch ein ausschließlich rational-kontrolliertes Wahrheitsdogma konstruiert werden kann.”
― Radikal verbunden: Über traumatisierende Herrschaft und den spirituellen Aktivismus als Brücke zwischen sozio-politischem Aufdecken und mitfühlender Bezogenheit
― Radikal verbunden: Über traumatisierende Herrschaft und den spirituellen Aktivismus als Brücke zwischen sozio-politischem Aufdecken und mitfühlender Bezogenheit
“Es ist die Ahnung des Guten, mit welcher sich die Liebe bereichert. Darum genuegen nun Begriffe wie Werth, Macht, Bedeutung nicht mehr zur Kennzeichnung des geistigen Reizgehaltes.”
― Ueber Das Optische Fromgefühl: Ein Beitrag Zur Aesthetik
― Ueber Das Optische Fromgefühl: Ein Beitrag Zur Aesthetik
“„»Politik« würde für uns also heißen: Streben nach Machtanteil oder nach Beeinflussung der Machtverteilung, sei es zwischen Staaten, sei es innerhalb eines Staates zwischen den Menschengruppen, die er umschließt.”
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“Ein silberzüngiger Scharlatan und eine schwachsinnige Gesellschaft sind füreinander geschaffen! Als diese beiden bei einer Wahl zusammenkommen, passiert eine große Katastrophe: Scharlatan kommt an die Macht!”
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“Die meisten Menschen verbinden die Vorstellung, Herrscher zu sein oder die Stadt zu regieren, mit einem einzigen Ziel. Eine Person will mächtig sein, weil sie denkt, es sei ihr Recht, oder sie will beweisen, dass sie es kann, oder sie will ein bestimmtes Problem lösen. Aber Herrscher zu sein bedeutet, die Art von Mensch zu sein, die diese Macht verdient und damit gute Entscheidungen trifft.”
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“Misschien moeten we eerst kritisch nadenken over het systeem voordat we ambieren zelf aan de top van de piramide te komen.
(over een vrouwelijk CEO willen zijn in een patriarchaat}”
― Feminist fataal: Alles wat je lekker zelf mag weten over gender, seks en je lichaam
(over een vrouwelijk CEO willen zijn in een patriarchaat}”
― Feminist fataal: Alles wat je lekker zelf mag weten over gender, seks en je lichaam
“Vergeet niet dat leiders soms de neiging hebben om "na mij de zonvloed" te roepen en daarbij vooral zelf centraal te blijven in de geschiedenis door hun opvolgers slecht te regelen.”
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