Theologie Quotes

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“Wo wir im Schriftwort nur menschliche Nachrichten vernehmen, da vermag der Graben nicht überbrückt zu werden. Wo aber der Heilige Geist selbst zu Wort kommt, da scheint das Wort der Propheten und Apostel, das Gottes eigenes Wort ist, als Licht an einem dunklen Ort und ist unseres Fußes Leuchte.”
Benjamin Kilchör, "Und es geschah eine Stimme aus der Wolke..."

“Die historisch-kritische Methode ist eine Folge des Säkularismus, eine Methode, die dem Wort Gottes zutiefst unangemessen ist und die sich, wie Friedrich Mildenberger einmal sagte, das Wort Gottes systematisch vom Leib hält. Sie tut dies in zweifacher Hinsicht: in seinen Forderungen und in seiner Erlösungs- und Errettungskraft.”
Harald Seubert, "Und es geschah eine Stimme aus der Wolke..."

“Wenn Jesus von Nazareth Im Neuen Testament der Christos genannt wird, so wird für ihn in Anspruch genommen, der von vielen frommen jüdischen Menschen seiner Zeit sehnlich erwartete „Gesalbte“ zu sein.”
Rainer Riesner, Messias Jesus: Seine Geschichte, seine Botschaft und ihre Überlieferung

“Das Neue Testament kennt keinen anderen Geburtsort von Jesus als Bethlehem.”
Rainer Riesner, Messias Jesus: Seine Geschichte, seine Botschaft und ihre Überlieferung

“Die Übereinstimmung von drei unabhängigen Quellen weist auf 7 v. Chr. als das wahrscheinlichste Jahr der Geburt von Jesus hin”
Rainer Riesner, Messias Jesus: Seine Geschichte, seine Botschaft und ihre Überlieferung

“Ein tektōn arbeitete beim Hausbau nicht nur mit Holz, sondern ebenso mit Stein und es ging auch um die Planung von Gebäuden. Josef und Jesus gehörten damit nicht zu den landlosen Tagelöhnern, sondern als Handwerker zur einfachen Mittelschicht”
Rainer Riesner, Messias Jesus: Seine Geschichte, seine Botschaft und ihre Überlieferung

“In gnostischen apokryphen „Evangelien“ ist davon die Rede, dass Jesus Maria Magdalena mehr liebte als andere Frauen bzw. die anderen Jünger (EvPhil 63,34–35; 64,2; EvMaria 8,14–15; 10,2–3). Einige populärsensationalistischen Darstellungen haben das in einem erotischen Sinn aufgefasst, aber das stellt ein völliges Missverständnis der lediglich spiritualisierten Vorstellungen und Ausdrucksweisen von Gnostikern dar [035]. 2012 wurde durch die Harvard-Theologin Karen L. King das Fragment eines koptischen Papyrus der Öffentlichkeit präsentiert, das von einer Ehefrau von Jesus spricht. Selbst wenn das Fragment echt wäre, würde es nur die Ansichten gnostischer Sekten des 2. bis 4. Jahrhunderts wiedergeben und nichts Historisches über Jesus aussagen. Inzwischen ist aber die Fälschung eindeutig nachgewiesen.”
Rainer Riesner, Messias Jesus: Seine Geschichte, seine Botschaft und ihre Überlieferung