Status Updates From فاشیستجماعت را چگونه بشناسیم؟
فاشیستجماعت را چگونه بشناسیم؟ by
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Carina
is on page 75 of 76
“Wer echte Harmonie zwischen den Völkern erreichen will, muss wissen, dass Harmonie nicht Gleichförmigkeit heißt. ‘Jedes Ding wird verkümmern, wenn es genauso wird wie die anderen. Harmonie lässt die Dinge gedeihen, Gleichförmigkeit lässt sie verkümmern.’”
Ich hab keine Kraft mehr für nen Kommentar.
— 21 hours, 31 min ago
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Ich hab keine Kraft mehr für nen Kommentar.
Carina
is on page 71 of 76
“Die Tatsache, dass es Kulturen gibt, in denen Spaghetti mit Stäbchen gegessen werden, stört uns nicht […]”
DAS SIND KEINE SPAGHETTI, DU HUSO
— 21 hours, 35 min ago
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DAS SIND KEINE SPAGHETTI, DU HUSO
Carina
is on page 71 of 76
“bis hin zu ihren charakteristischen Physiognomien und Verhaltensweisen. Die Versuchung ist groß, diese Unterschiede als Mängel, als Fehler und charakterliche Deformationen zu interpretieren. Doch in jedem Fall sind wir imstande zu sagen, in welchem Sinne sich diese Menschen von uns unterscheiden.”
Ja, ist die Versuchung für dich groß? Hm??
— 21 hours, 36 min ago
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Ja, ist die Versuchung für dich groß? Hm??
Carina
is on page 70 of 76
“Einerseits waren sie kultivierte Leute, die sich zum ersten Mal in Europa befanden und daher die Frische und psychische Unvoreingenommenheit derer besaßen, die ein noch unbekanntes Land erkunden; andererseits waren sie aber auch imstande, ihre eigenen Reaktionen auf das Gastland zu beobachten und in Worte zu fassen, sodass wir an ihrer Erfahrung teilhaben konnten.”
Das mal kusoz. analysieren - Metabeobachtung.
— 21 hours, 38 min ago
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Das mal kusoz. analysieren - Metabeobachtung.
Carina
is on page 69 of 76
“Abgesehen davon, dass es diesen ‘guten Wilden’ in einer globalen Zivilisation nicht mehr gibt”
nicht *mehr*? Junge, das Essay hier hatte nicht ganz so übel angefangen, aber maaaaannnn
— 21 hours, 40 min ago
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nicht *mehr*? Junge, das Essay hier hatte nicht ganz so übel angefangen, aber maaaaannnn
Carina
is on page 66 of 76
Das Essay fand ich jetzt so mittel, aber da spreche ich eben auch sehr aus meinem heutigen Standpunkt.
— 21 hours, 45 min ago
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Carina
is on page 64 of 76
“Wir sind sogar innerhalb unserer Grenzen noch in eine Form von (manchmal unterirdischem) Krieg mit Menschen verwickelt, die zwar in Europa leben, aber die wir - oder jedenfalls viele unserer Landsleute - nicht als Europäer betrachten beziehungsweise, wie man in einigen Ländern sagt, als ‘Extra-Communitäre’, nicht zur europäischen Gemeinschaft Gehörige, bezeichnen.”
Schon wieder Clash of Civilisations?
— 21 hours, 47 min ago
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Schon wieder Clash of Civilisations?
Carina
is on page 63 of 76
“Wir suchen den Frieden, weil wir zu viele Kriege erlebt haben.”
Do we, though?
— 21 hours, 49 min ago
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Do we, though?
Carina
is on page 62 of 76
“zumindest unter den eher verantwortlich Denkenden und besonders den gut ausgebildeten Jüngeren (zum Beispiel in der neuen Gemeinschaft von Studierenden, die dank des Erasmusprogramms mit Kommilitonen aus anderen Ländern zusammenleben und oft untereinander heiraten, womit sie einer zweisprachigen Generation den Weg bereiten) hat die Vorstellung, Europäer zu sein, immer mehr um sich gegriffen.” Ok, chill
— 21 hours, 51 min ago
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Carina
is on page 59 of 76
Drittes Essay (Toleranz) hat ein paar interessante zeitgenössische Beobachtungen zu rechten Parteien (Front National, Lega Nord), aber sonst dezent insufferable.
— 21 hours, 54 min ago
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Carina
is on page 56 of 76
„Das Kind wird nach und nach zur Toleranz erzogen, so wie es zur Achtung des Eigentums anderer erzogen wird und davor noch zur Kontrolle des eigenen Schließmuskels. Doch während Kinder in der Regel zur Kontrolle ihres Körpers gelangen, bleibt Toleranz leider ein Problem der permanenten Erwachsenenbildung […]“
Schließmuskel - gemerkt
— 21 hours, 58 min ago
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Schließmuskel - gemerkt
Carina
is on page 55 of 76
empfindliches Boomer-Geheule über political correctness
— 22 hours, 1 min ago
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Carina
is on page 51 of 76
Nicht so starkes Essay. Kulturkontakt für Arme. Eindeutiger Einfluss vom Clash of Civilizations.
— 22 hours, 5 min ago
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Carina
is on page 40 of 76
„Die Worte Franklin D.
Roosevelts am 4. November 1938 sind es wert, in Erinnerung gerufen zu werden: ‚Ich wage zu behaupten: wenn die amerikanische Demokratie aufhört, als lebendige Kraft voranzuschreiten, um Tag und Nacht mit friedlichen Mitteln das Los unserer Bürger zu verbessern, wird der Faschismus in unserem Lande an Kraft gewinnen.‘“
— 22 hours, 14 min ago
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Roosevelts am 4. November 1938 sind es wert, in Erinnerung gerufen zu werden: ‚Ich wage zu behaupten: wenn die amerikanische Demokratie aufhört, als lebendige Kraft voranzuschreiten, um Tag und Nacht mit friedlichen Mitteln das Los unserer Bürger zu verbessern, wird der Faschismus in unserem Lande an Kraft gewinnen.‘“
Carina
is on page 40 of 76
„Der Ur-Faschismus ist immer noch um uns, manchmal in gutbürgerlich-ziviler Kleidung.“
— 22 hours, 15 min ago
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Carina
is on page 37 of 76
„13. Der Ur-Faschismus beruht auf einem selektiven oder qualitativen Populismus.“
— 22 hours, 18 min ago
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Carina
is on page 37 of 76
„[…] Da aber auch Sexualität ein schwieriges Spiel ist, neigt der urfaschistische Held zum Spiel mit Waffen, die dann sein Phallusersatz werden.“
— 22 hours, 19 min ago
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Carina
is on page 37 of 76
„12. Da sowohl permanenter Krieg als auch Heldentum schwierige Spiele sind, überträgt der Ur-Faschist seinen Willen zur Macht auf das sexuelle Gebiet. Dies ist der Ursprung des Machismo […]“
— 22 hours, 19 min ago
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Carina
is on page 34 of 76
„7. Denen, die jeder gesellschaftlichen Identität beraubt sind, sagt der Ur-Faschismus, dass ihr einziges Privileg das allgemeinste von allen ist, nämlich im selben Lande geboren zu sein. Das ist der Ursprung des
»Nationalismus«. Zudem sind die Einzigen, die der Nation eine Identität geben können, ihre Feinde.“
Ich mach es schon wieder, oder? Ich logge zu viel.
— 22 hours, 22 min ago
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»Nationalismus«. Zudem sind die Einzigen, die der Nation eine Identität geben können, ihre Feinde.“
Ich mach es schon wieder, oder? Ich logge zu viel.
Carina
is on page 33 of 76
„Der Ur-Faschismus wächst und sucht sich Kon-sens, indem er die natürliche Angst vor dem Andersartigen ausbeutet und vertieft.“
Ich muss wirklich langsam Kristevas „Fremde sind wir uns selbst“ lesen - wenn da nur nicht so viel Psychoanalyse drin wäre…
— 22 hours, 23 min ago
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Ich muss wirklich langsam Kristevas „Fremde sind wir uns selbst“ lesen - wenn da nur nicht so viel Psychoanalyse drin wäre…
Carina
is on page 32 of 76
„[…] Kult der Aktion um der Aktion willen […] Damit eine Aktion an sich schön ist, muss sie ohne jedes vorherige Nachdenken erfolgen. Denken ist eine Form der Kastration.“
— 22 hours, 26 min ago
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Carina
is on page 30 of 76
„1. Das erste Merkmal des Ur-Faschismus ist ein Kult der Überlieferung. Natürlich ist der Traditionalismus viel älter als der Faschismus. Er war nicht nur typisch für das gegenrevolutionäre katholische Denken nach der Französischen Revolution, er war bereits in späthellenistischer Zeit als Reaktion auf den klassisch-griechischen Rationalismus entstanden.“
— 22 hours, 28 min ago
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Carina
is on page 28 of 76
„Der Faschismus hing zwar philosophisch in der Luft, aber emotional war er fest in einigen archetypischen Fundamenten verankert.“
— 22 hours, 33 min ago
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Carina
is on page 26 of 76
„[…] die ersten italienischen Futuristen waren Nationalisten, sie befürworteten aus ästhetischen Gründen den Eintritt Italiens in den Ersten Weltkrieg, sie verherrlichten die Geschwindigkeit, die Gewalt und das Risiko, und irgendwie schien das alles dem faschistischen Jugendkult nahe.“
— 22 hours, 36 min ago
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Carina
is on page 24 of 76
„[Der italienische Faschismus] war ein verschwommener Totalitarismus, verschwommen im Sinne von fuzzy.* Er war keine monolithische Ideologie, sondern eher eine Collage aus verschiedenen politischen und philosophischen Ideen, ein Bienenkorb voller Widersprüche.“
— 22 hours, 39 min ago
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Carina
is on page 19 of 76
„Wir sind hier versammelt, um an das zu erinnern, was geschehen ist, und feierlich zu erklären, dass ‚sie‘ es nie wieder tun dürfen.“
— 22 hours, 45 min ago
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