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The Art of the Novel by
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Alexander Carmele
is on page 229
Enttäuschendes Buch, auf ganzer Länge. Die Begriffe funktionieren gar nicht und die literarischen Beurteilungen wirken eitel und etwas engstirnig.
James will den Roman als Prosabild, das die Realität widerspiegelt. So viel so gut, aber dann holt er mit der Keule aus und hämmert auf Figuren, die keine Charaktere sind, ohne mehr zu sagen als: Glaub ich nicht. Das ist aber höchstens nur der Anfang.
Schwach ...
— Dec 12, 2024 09:24PM
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James will den Roman als Prosabild, das die Realität widerspiegelt. So viel so gut, aber dann holt er mit der Keule aus und hämmert auf Figuren, die keine Charaktere sind, ohne mehr zu sagen als: Glaub ich nicht. Das ist aber höchstens nur der Anfang.
Schwach ...
Alexander Carmele
is on page 60
Henry James reflektiert über Statisches und Dynamisches in der Romankunst. Er vergleicht den Roman mit dem Bild, aber setzt voraus, dass der Roman aus voller Freiheit für die Feinheiten des Lebens destilliert wird. Noch spezifischer: Er will, dass der Text selbst lebendig wird, und das ist die Grundvoraussetzung, nicht Stoff, nicht Form ... es soll ein lebendiges Ganzes sich unter dem Blick des Publikums formen.
— Dec 10, 2024 09:59PM
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