Ich glaube, die Autorin hat sich etwas mit dem Timing in ihrer Story verzettelt. Eine der Protagonisten, Shirin, ist für gut 70% des Buches mords unsympathisch. Und zwar haltlos! Deswegen, wirkt sie auch so oberflächlich und langweilig. Erst jetzt gegen Ende gewinnt sie an Tiefe aufgrund eines Zusammentreffens mit ihrer Tochter. Hätte dieses Event früher stattgefunden, wäre Shirin durchaus interessant. Aber so?
— Apr 12, 2026 03:26AM
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