Mademoiselle’s Reviews > Monsters: What Do We Do With Great Art By Bad People? > Status Update
Mademoiselle
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Von den Rassistengings dann weiter zum Anti-Monster am Bsp. Nabokovs Lolita und dem offensichtlichen Adressieren des Monströsen.
Dannüber zu Silencern und den Silenced aus der Überzeugung heraus, dass jede Tat meist eine Lücke hinterlässt. Das geraubte Leben quasi. Am Beispiel der Künstler Ana Mendieta (getötet?) Ubd Carl Andre (Mörder?). Kannte beide nicht!
— Mar 06, 2026 08:15AM
Dannüber zu Silencern und den Silenced aus der Überzeugung heraus, dass jede Tat meist eine Lücke hinterlässt. Das geraubte Leben quasi. Am Beispiel der Künstler Ana Mendieta (getötet?) Ubd Carl Andre (Mörder?). Kannte beide nicht!
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Mademoiselle
is on page 175 of 273
In Am I a Monster kommt Dederer zum Schluss, dass eine schreibende Mutter als ein Monster angesehen wird/ist, obwohl sie keine monströse Tat begeht. Aber Schreiben kostet Zeit und dabei bleibt zwangsläufig etwas auf der Strecke.
Niederschmetternd. Wie unfair.......
Kein Wunder, dass es im nächsten Kapitel um abwesende Mütter geht...
— Mar 06, 2026 08:17AM
Niederschmetternd. Wie unfair.......
Kein Wunder, dass es im nächsten Kapitel um abwesende Mütter geht...
Mademoiselle
is on page 115 of 273
Gegenstand waren:
-Kritiker: als Geschmackspolizei, v.A. weiße Männer, die sich nicht klarmachen, dass ihr Status v.A. auch die Sichtweise einschränkt
-Genies: am Beispiel Picasso, Hemingway (und vissl Kanye), die Verzahnung mit ihrem Geschlecht, damit einherg. Freiheiten, damit einhergeh. "Asshole-ness" und warum ihr Ruf dem "stain"/Schandfleck standhält
Dederer schreibt so gut, möchte alles anmarkern
— Feb 26, 2026 11:12AM
-Kritiker: als Geschmackspolizei, v.A. weiße Männer, die sich nicht klarmachen, dass ihr Status v.A. auch die Sichtweise einschränkt
-Genies: am Beispiel Picasso, Hemingway (und vissl Kanye), die Verzahnung mit ihrem Geschlecht, damit einherg. Freiheiten, damit einhergeh. "Asshole-ness" und warum ihr Ruf dem "stain"/Schandfleck standhält
Dederer schreibt so gut, möchte alles anmarkern
Mademoiselle
is on page 60 of 273
In den letzten 2 Kapiteln hat sich Dederer von sich selber wegbewegt zu anderen "Personalien", die polarisieren.
An Michael Jackson wird (viel zu kurz) der Gedanke erklärt, dass wir einerseits denken alles über Stars zu wissen, andererseits dass sich Taten wie ein Stain/Fleck über eben diese Biografie ausbreiten.
Das Kapitel über JK Rowling handelt wiederum von der parasozialen Beziehung zu Stars. Auch zu kurz..
— Feb 23, 2026 01:26AM
An Michael Jackson wird (viel zu kurz) der Gedanke erklärt, dass wir einerseits denken alles über Stars zu wissen, andererseits dass sich Taten wie ein Stain/Fleck über eben diese Biografie ausbreiten.
Das Kapitel über JK Rowling handelt wiederum von der parasozialen Beziehung zu Stars. Auch zu kurz..
Mademoiselle
is on page 40 of 273
Roman Polanski war für die Autorin die Person, der sie ein Telefonbuch abgekauft hätte. Jeder Film großartig. Aber dann .. was er getan hat.
Woody Allen im zweiten Kapitel war befleckt für sie. Mit dem Wissen um seine Taten, bekamen auch seine Filme einen faden Beigeschmack. Ich BTW gucke auch keinen Woody und Polanski mehr.
— Feb 22, 2026 11:02AM
Woody Allen im zweiten Kapitel war befleckt für sie. Mit dem Wissen um seine Taten, bekamen auch seine Filme einen faden Beigeschmack. Ich BTW gucke auch keinen Woody und Polanski mehr.

