Anna Carina’s Reviews > Selbstregulierung des Herzens > Status Update
Anna Carina
is 13% done
Gut geschrieben, taucht in die Tiefenstruktur des Systems ein.
Mir ist die Erzählinstanz zu weit weg. Figuren wirken auf mich bisher wie Funktionsträger.
Aktuell findet eine Intellektualisierung des Affekts statt, die für mich grenzwertig ist. Ich steh nicht so auf Lebendigkeit als Systemvariable.
Liest sich in großen Teilen ehr wie ein informatives Sachbuch.
— Aug 22, 2026 10:37AM
Mir ist die Erzählinstanz zu weit weg. Figuren wirken auf mich bisher wie Funktionsträger.
Aktuell findet eine Intellektualisierung des Affekts statt, die für mich grenzwertig ist. Ich steh nicht so auf Lebendigkeit als Systemvariable.
Liest sich in großen Teilen ehr wie ein informatives Sachbuch.
12 likes · Like flag
Anna Carina’s Previous Updates
Anna Carina
is 77% done
Ich hatte zwischen Seite 50 und 120 ne gute Zeit mit dem Buch....nee, Freunde, das ist nicht mein Buch... bin froh wenn ich durch bin.
Mir sind die Zeitsprünge auch viel zu krass.
Weiß nicht, ob ich das überhaupt besprechen kann und möchte. Vielleicht sortier ich es einfach unbewertet weg.
— Aug 25, 2026 10:59AM
Mir sind die Zeitsprünge auch viel zu krass.
Weiß nicht, ob ich das überhaupt besprechen kann und möchte. Vielleicht sortier ich es einfach unbewertet weg.
Anna Carina
is 30% done
Mit den Kapiteln der Frauen Helga und Mona liest es sich lebendiger.
Wird wahrscheinlich kein Lieblingsbuch, aber ich weiß es zu würdigen.
Ist wirklich gut geschrieben. Es bleibt aber die kontrollierte, weit entfernte Erzählperspektive, die vieles als kühle Information stehen lässt.
— Aug 23, 2026 04:55AM
Wird wahrscheinlich kein Lieblingsbuch, aber ich weiß es zu würdigen.
Ist wirklich gut geschrieben. Es bleibt aber die kontrollierte, weit entfernte Erzählperspektive, die vieles als kühle Information stehen lässt.



Ich habe vorhin ein Buch beendet, dass einen Komplex bildet. Das tut dieses Buch bisher überhaupt nicht.
Soweit ich weiß ist die Emergenz ein entscheidender Faktor in Systemen. Also etwas neues, unerwartetes dass aus dem Zusammenspiel entsteht.
Bisher sehe ich aber nur eine Beschreibung von Verhalten, die die Erzählinstanz in ein Schema bringt.
Die Erzählstimme kontrolliert das Geschehen so sehr, dass bisher kein Raum für Reibung bleibt.
Ich warte noch darauf, dass die systemischen Elemente wie Instrumente in einem Orchester zusammenspielen, um einen Gefühlskomplex zu erzeugen.
Momentan lese ich eine Addition: A+B+C....
Bleibt das im kybernetischen Raster, statt dies als Werkzeug zu benutzen, bin ich raus!