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„Es ist nicht leicht, Wittgenstein zu verstehen. Mit dem, was er gesagt hat, will er die Probleme gelöst haben, auf die er durch seine geistige Auseinandersetzung mit Physik, Logik und Ethik gestoßen war, wobei er zugleich deren Verhältnis zueinander geklärt hat. Aber damit will er auch gezeigt haben, dass seine Problemlösungen wenig mit dem zu tun haben, um was es im Leben eigentlich geht.“
Dec 19, 2023 10:00PM
Wittgenstein und Heidegger: Die letzten Philosophen

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Jan 01, 2024 10:07PM
Wittgenstein und Heidegger: Die letzten Philosophen


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„Ob Heidegger von einem wahren und großen Nationalsozialismus noch immer erhoffte, einen festen Stand bieten zu können, ist strittig.“ Das empfinde ich als unerträglich. Was bitte könnte an dem per Definition verbrecherischen Nationalsozialismus wahr und groß sein?
Jan 01, 2024 03:44PM
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„Wie seltsam, daß die Welt existiert.“
Mit Ludwig Wittgenstein in den Jahreswechsel.
Dec 31, 2023 08:51AM
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Sehr interessante Darstellung des Wiener Kreises um Schlick, Waismann, Carnap.
Dec 29, 2023 09:25AM
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message 1: by Alexander (new)

Alexander Carmele Wittgenstein versucht vor allem die mathematische Sprache zurück in eine Begrifflichkeit zu bringen, die Beweise erlaubt, die keine Sprachspiele sind. Nur von der Cantor-Brouwer-Kontroverse lässt sich das eigentlich verstehen. Wittgenstein wird leider oft, wie viele, aus dem Kontext seiner wissenschaftlichen Forschung gerissen. Wenn er mit einem Denker zu vergleichen wäre, dann mit Popper, der bei einem Oxfordseminar mit einem neptunischen Dreizack auf ihn losging - um die Symbolik der Handlung und die Intention eines Gedankens zu erläutern. Heidegger weilt davon meilenweit entfernt wie ein Ochs vor dem Tor.


Rudi Geier erwähnt die von Dir genannte Kontroverse nicht, aber dass die Principia Mathematica von Russell und Whitehead für ihn ein Ausgangspunkt waren, insbesondere das Antinomienproblem. Aber da ich noch an einer Coronainfektion laboriere, habe ich bestimmt nicht alles mitbekommen 😬


message 3: by Alexander (new)

Alexander Carmele Rudolf wrote: "Geier erwähnt die von Dir genannte Kontroverse nicht, aber dass die Principia Mathematica von Russell und Whitehead für ihn ein Ausgangspunkt waren, insbesondere das Antinomienproblem. Aber da ich ..."

Ach herrje, gute Besserung! Dass die Kontroverse nicht erwähnt wird, heißt, dass Wittgenstein geisteswissenschaftlich reinterpretiert wird, was leider, fürbass gesagt, Unsinn ist (Wittgenstein interessierte sich Null für Poesie und Literatur). Erhole dich gut! Und amüsiere dich mit dem Text, der kann es selbst nicht ernst mit sich meinen!


Rudi Und was den Ochsen vorm Tor betrifft: Mir graut schon jetzt vor vielen Seiten Erläuterungen zu Schwurbel-Martin.


Rudi @Alexander Danke für die Genesungswünsche!


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