Männer Quotes

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Sibylle Berg
“Ich zum Beispiel sehe aus wie immer. Wie eine Schlampe ungewissen Alters, die Männer auslutscht, Zigaretten verschlingt, auf hohen Hacken hockt, in ihrem Dekoleté nach Dingen sucht, nach Spaghetti oder ausgelutschten Kippen, nichts findet und sich darauf einen Mann ansteckt.”
Sibylle Berg, Gold

“Ich war erfolgreich, sah ganz vernünftig aus und ich hielt mich an sich für einen liebenswerten Menschen. Ich hatte eine Kontaktanzeige nicht nötig. Im Gegenteil, mir lagen die Männer sozusagen zu Füßen. Zwar lauter Idioten, aber immerhin. Mir lagen die Männer zu meinen verdammten Füßen!”
Drei Dates ins Chaos Ebook

Katja Piel
“Es ist ein Gerücht, dass nur Männer mit einem Grill umgehen können.”
Katja Piel, Silberlicht

Kai Meyer
“Ach, meine Liebe, seien Sie nicht zu dogmatisch in Ihrer Verachtung für das starke Geschlecht. Wer weiß, wenn Ihnen nur der Richtige über den Weg läuft …”
Kai Meyer, Die Seiten der Welt

Erich Kästner
“Was sollen wir anfangen? Wenn wir einen Mann liebhaben, liefern wir uns ihm aus. Wir trennen uns von allem, was vorher war, und kommen zu ihm. "Da bin ich", sagen wir freundlich lächelnd. "Ja", sagt er, "da bist du", und kratzt sich hinterm Ohr. Allmächtiger, denkt er, nun habe ich sie auf dem Hals. Leichten Herzens schenken wir ihm, was wir haben. Und er flucht. Die Geschenke sind ihm lästig. Erst flucht er leise, später flucht er laut. Und wir sind allein wie nie zuvor.”
Erich Kästner, Fabian. Die Geschichte eines Moralisten

“Männer, dachte Hannah. Immer sind sie bereit, sich gegenseitig zu provozieren und miteinander zu buhlen, ganz gleich, aus welchen Jahrhundert sie stammen.”
Martina André, Das Rätsel der Templer

Jane E. Menning
“Sein Gesicht war so perfekt, so rein und makellos, als wäre es gemalt, erschaffen von einem begnadeten Künstler, der nie an etwas anderes gedacht hatte als an ihn. Ich betrachtete seine Lippen und zeichnete sie in Gedanken nach. Sie waren geschwungen wie die Kurven eines Herzens, wild und natürlich, so wenig künstlich wie die brechenden Wellen auf seiner Haut oder mein Lächeln auf seinem Herzen.”
Jane E. Menning, Der Mond auf ihren Schultern: Meer der Kälte

Zsuzsa Bánk
“Dass sich die Männer so herablassend über sie äußerten, nur weil sie etwas zu denken und zu sagen hatte, verwirrt mich noch immer. Ach was, verletzt mich. Zugeschnürt nett sollte sie sein. Parfümierten Tee trinken, hübsch lächeln. Aber keinen Anspruch auf ein eigenes Leben erheben. Auf einen selbst ausgedachten Entwurf.”
Zsuzsa Bánk, Schlafen werden wir später

“Übrigens, was der grauhaarige Beschützer zarter Brüste auch immer von seiner Tribüne ruft – nachher geht er zu seiner Geliebten, stiehlt ihr das Nähmaschinenöl aus dem Futteral, schleicht sich zu einem der elektronischen Kolosse und ölt dessen Ritzel, schaut immer wieder devot auf die Zifferblätter und kichert ehrfürchtig, wenn ihn ein Stromschlag erwischt. Oh Gott, bewahre uns vor diesen blöden, grauhaarigen Dummköpfen.”
Arkadi Strugatzki, Boris Strugatzki

Erich Kästner
“Ich weiß, was euch zu eurem Glück noch fehlt. Wir sollen zwar kommen, und gehen, wann ihr es wollt. Aber wir sollen weinen, wenn ihr uns fortschickt. Und wir sollen selig sein, wenn ihr uns winkt. Ihr wollt den Warencharakter der Liebe, aber die Ware soll verliebt sein. Ihr zu allem berechtigt und zu nichts verpflichtet, wir zu allem verpflichtet und zu nichts berechtigt, so sieht euer Paradies aus. Doch das geht zu weit!”
Erich Kästner, Fabian. Die Geschichte eines Moralisten

“Ich sage es ja nur ungern, ABER: Wer das Prinzip von Angebot und Nachfrage aus dem BWL-Grundkurs einmal richtig verstanden hat, der weiß, dass Singlefrauen mit einem Funken Anspruch ab fünfunddreißig einfach am Arsch sind.”
Ida von Wegen, Eine hodenlose Frechheit

“Frauen sind erfolgreich. Sie sind aufgeklärt, modern
und stark. Das geht nicht mehr weg. Aussitzen ausgeschlossen. Entspannt euch zur Abwechslung!”
Ida von Wegen, Eine hodenlose Frechheit