Liebesroman Quotes

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Jutta Swietlinski
“Julia schloss die Augen unter der berauschenden Empfindung, die sie durchströmte, und merkte, wie sie mit ungeheurer Intensität ein allumfassendes Gefühl überkam, das so neu und überwältigend war, dass sie es nicht einmal hätte benennen können.
Es war Erregung und Lust, Ruhe und Erleichterung, Zusammengehörigkeit und Erhöhung, Erlösung und Glück, alles auf einmal.
Es war Liebe.”
Jutta Swietlinski, Die Nacht hinter mir

“Du bist Tariq", wiederholt sie die Worte, die mir Maya letztens gesagt hat. "Du hast einen tollen Musikgeschmack, bist loyal, ruhig, denkst zu viel nach, bist immer für alle da und kannst wirklich romantisch sein. Manchmal sogar zu romantisch für meinen Geschmack."
Obwohl mir die Beschreibung nicht hundertprozentig zusagt, zucken meine Mundwinkel. "Soll ich ein bisschen runterschalten wegen der Romantik?"
"Nein", antwortet sie nur, und ich lächle schwach.”
Mehwish Sohail, Like water in your hands

“Ich wünschte, ihre Gedanken könnten wie die Tränen vorhin aus ihren Augen sickern, dann würde ich sie auffangen, um sie zu lesen.”
Mehwish Sohail, Like water in your hands

“»Was, wenn du jemand anderen findest?«
»Was, wenn du jemand anderen findest?«
Ich will ihm sagen, dass das sehr unwahrscheinlich ist, denn mein Glück mit der Liebe habe ich mit hundertprozentiger Wahrscheinlichkeit bei ihm aufgebraucht.”
Mehwish Sohail, Like water in your hands

“Würdest du gern?", frage ich.
"Ja." Ein Wort und tausend Gefühle.”
Mehwish Sohail, Like water in your hands

“Wenn ich dich in Tokio besuche, will ich auch auf so ein fancy Date", bemerkt sie abwesend. "Wenn", nicht "falls". Und da ist es wieder – das Wir in jedem Satz.”
Mehwish Sohail, Like water in your hands

Jane E. Menning
“Sein Gesicht war so perfekt, so rein und makellos, als wäre es gemalt, erschaffen von einem begnadeten Künstler, der nie an etwas anderes gedacht hatte als an ihn. Ich betrachtete seine Lippen und zeichnete sie in Gedanken nach. Sie waren geschwungen wie die Kurven eines Herzens, wild und natürlich, so wenig künstlich wie die brechenden Wellen auf seiner Haut oder mein Lächeln auf seinem Herzen.”
Jane E. Menning, Der Mond auf ihren Schultern: Meer der Kälte