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(Ent-)Demokratisi...
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Pompeji: Das neue...
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Thomas Love Peacock
“She discovered, when it was too late, that she had mistaken the means for the end—that riches, rightly used, are instruments of happiness, but are not in themselves happiness. In this wilful blight of her affections, she found them valueless as means: they had been the end to which she had immolated all her affections, and were now the only end that remained to her. She did not confess this to herself as a principle of action, but it operated through the medium of unconscious self-deception, and terminated in inveterate avarice. She laid on external things the blame of her mind's internal disorder, and thus became by degrees an accomplished scold.”
Thomas Love Peacock

Numa Denis Fustel de Coulanges
“Cette chose-là, c'est une croyance. Il n'est rien de plus puissant sur l'âme. Une croyance est l'oeuvre de notre esprit, mais nous ne sommes pas libres de la modifier à notre gré. Elle est notre création, mais nous ne le savons pas. Elle est humaine, et nous la croyons dieu. Elle est l'effet de notre puissance et elle est plus forte que nous. Elle est en nous; elle ne nous quitte pas; elle nous parle à tout moment. Si elle nous dit d'obéir, nous obéissons; si elle nous trace des devoirs, nous nous soumettons. L'homme peut bien dompter la nature, mais il est assujetti à sa pensée.”
Numa Denis Fustel de Coulanges

Jean Paul Friedrich Richter
“Nach Kant ist die Bildung der Weltkörper leichter zu deduzieren als die Bildung einer Raupe. Dasselbe gilt für das Besingen; und ein bestimmter Kleinstädter ist schwerer poetisch darzustellen als ein Nebel-Held aus Morgenland.”
Jean Paul, Introducción a la estética

Friedrich von Gentz
“Wiesel, ebenfalls ein Berliner, zeichnete sich durch die Gabe eines außerordentlichen Scharfsinnes und unerschrockenster Dialektik aus, war im hohen Grade beredt, ein Freidenker derbster Art, unaufhörlicher Raisonneur, ganz cynisch und fast Lachen erregend in seinen Manieren. [...] Wunderbarer Weise war er mit Adam Müller, der ganz entgegengesetzten Grundsätzen und Manieren huldigte, auf's innigste befreundet, ja sogar unentbehrlich für diesen. [...] Nach dem Tode desselben schrieb Müller einen äußerst merkwürdigen Brief über seinen Freund. „Ich verliere viel an ihm, sagte er; er ersetzte und repräsentirte mir nicht nur die ganze liberale und demokratische Welt, und überhob mich nicht nur der Mühe, die Iournale und Bücher meines Gegenpart zu lesen, sondern er trieb das alles auf die rechte deutsche Höhe, bis zur Läugnung des persönlichen Gottes, zur Behauptung, daß alles Unglück in der ganzen Weltgeschichte aus dem Glauben an eine persönliche Offenbarung herrühre. Drei Stunden hindurch habe ich ihn einmal über letztern Punkt auf meinem Zimmer mit wirklich teuflischer Grazie und Sachkenntniß rasen hören.”
Friedrich Von Gentz

Oswald Spengler
“Jeder Grieche hat einen Zug von Don Quijotte, jeder Römer einen von Sancho Pansa - was sie sonst noch waren, tritt dahinter zurück.”
Oswald Spengler, The Decline of the West

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