If someone calls me a “dirty faggot” (or “dirty nigger” or “dirty kike”), or even simple “faggot” (or “nigger” or “kike”), that person is not trying to tell me something about myself. That person is letting me know that he or she has
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“Was mir vor allen Dingen unbestreitbar vorkommt, ist die Tatsache, das ein solches Ausbleiben des Klassengefühls eine bürgerliche Kindheit kennzeichnet. Die Herrschenden merken nicht, dass ihre Welt nur einer partikularen, situierten Wahrheit entspricht (so wie ein Weißer sich nicht seines Weißseins und ein Heterosexueller sich nicht seiner Heterosexualität bewusst ist).”
― Returning to Reims
― Returning to Reims
“People love to say, “Give a man a fish, and he’ll eat for a day. Teach a man to fish, and he’ll eat for a lifetime.” What they don’t say is, “And it would be nice if you gave him a fishing rod.” That’s the part of the analogy that’s missing.”
― Born a Crime: Stories from a South African Childhood
― Born a Crime: Stories from a South African Childhood
“Relationships are built in the silences. You spend time with people, you observe them and interact with them, and you come to know them—and that is what apartheid stole from us: time.”
― Born a Crime: Stories from a South African Childhood
― Born a Crime: Stories from a South African Childhood
“Man könnte es auch so zusammenfassen: Die linken Parteien mit ihren Partei- und Staatsintellektuellen dachten und sprachen fortan nicht mehr die Sprache der Regierten, sondern jene der Regierenden, sie sprachen nicht mehr im Namen von und gemeinsam mit den Regierten, sondern mit und für die Regierenden [...] und zwar mit einer verbalen Gewalt, die von den Betroffenen durchaus als solche erkannt wurde. In den christsozialen oder philanthropischen Ausprägungen dieses neokonservativen Diskurses ließ man sich bestenfalls dazu herab, diejenigen, die gestern noch "unterdrückt" oder "beherrscht" gewesen waren und politisch "gekämpft" hatten, als "Ausgeschlossene" darzustellen, als "Opfer" von "Armut, Prekarisierung und Ausgrenzung" und somit als stumme potentielle Empfänger technokratischer Hilfsmaßnahmen.”
― Returning to Reims
― Returning to Reims
“Ich könnte mir die metaphernreiche, blühende Sprache Genets zu eigen machen und schreiben, dass irgendwann die Zeit kommt, wo man den Rotz, mit dem man bespuckt wird, in Rosen verwandelt, die Beschimpfungen in Blumenkränze und Sonnenstrahlen. Es ist der Moment, in dem die Schande in Stolz umschlägt... Und dieser Stolz ist durch und durch politisch, weil der die Mechanismen der Normalität und Normativität auf radikale Weise herausfordert. Die Neuformulierung des Selbst beginnt nicht bei null: Man formt die eigene Identität, indem man diejenige, die einem von der sozialen Ordnung vorgegeben wurde, langsam und geduldig bearbeitet.”
― Returning to Reims
― Returning to Reims
Lesenächte [DE]
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Stefan’s 2025 Year in Books
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