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Rote Linien: Wie das Bundesverfassungsgericht die Demokratie schützt by
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Kater
is on page 346 of 385
Diese Frau wurde einfach so lange denunziert von der AFD und anderen rechten Gruppierungen, einfach nur weil sie lesbisch und eine Richterin mit „linken“ Ehrenämtern ist, bis ein Verrückter sie und ihre Familie gestalkt hat, ihre Adresse veröffentlicht hat und sie wie Freiwild den Rechten zum Fraß vorgeworfen wurde. Und die Polizei hat außer eine individuelle Notfallnummer einzurichten, nichts gemacht.
— Sep 05, 2026 01:57AM
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Kater
is on page 330 of 385
» So leuchtet heute hoffentlich ein, dass eine Ehefrau ihren Mann nicht um Erlaubnis fragen muss, wenn sie nicht nur unbezahlt Hausarbeit verrichten, sondern bezahlt arbeiten will, aber 1959 fanden es die meisten Parlamentarier (es waren tatsächlich fast nur Männer) überhaupt nicht witzig, als das Bundesverfassungsgericht so entschied; jetzt konnte schließlich auch die eigene Gattin auf diese Idee kommen. «
— Sep 04, 2026 12:23AM
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Kater
is on page 272 of 385
» Da ausländische Staatsangehörige immer Gefahr laufen, von der nationalen Mehrheit übersehen und ausgegrenzt zu werden - und darauf setzten populistische Kampagnen mit ihrem „Wir gegen die anderen“ -, braucht es eine unabhängige Instanz, die darauf achtet, dass wir menschlich miteinander umgehen. Wer als das „Wir“ regiert, braucht keinen Schutz, aber die „anderen“ sind auf sie angewiesen. «
— Aug 31, 2026 11:53PM
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Kater
is on page 140 of 385
» „Jemand wie Sie“ und so ein hohes Amt. Das erlebte ich beim Besuch ausländischer Delegationen ebenso wie nach Vorträgen, wenn junge Leute bemerkten, sie fänden es cool, dass „jemand wie ich“ da säße, oder mir erzählt wurde, dass andere genau deshalb die Stirn in Falten legten: „So eine“ und „nur deshalb?“ Die Frauenbewegung hat doch Recht, dass das Private oft politisch ist. «
— Aug 25, 2026 11:28PM
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Kater
is on page 120 of 385
» Zwar setzte die FAZ die „Gender Studies“ in Anführungszeichen - das zieht die Wissenschaft in Zweifel, aber triggerte mich damals nicht. Als die taz mich an Abend vor der Sitzung des für die Wahl zuständigen Ausschusses als „radikal feministische lesbische Kandidatin“ bezeichnete, dachte ich zwar: Jetzt ist es aus. Ich habe nie gelogen, wenn es um die Liebe ging. «
— Aug 24, 2026 11:22PM
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