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Globale Bewegungsfreiheit: ein Plädoyer für offene Grenzen by
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Samuel Cho
is on page 15 of 282
It already feels like a thought experiment before the grounds are even defined
— Aug 22, 2017 01:22PM
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Jasmine
is on page 234 of 282
Einwanderungsbegehren sind nicht wie Heiratsanträge, die anzunehmen keinerlei Pflicht besteht. Es ist grundsätzlich das gute Recht jedes Menschen, sich auf der Oberfläche unseres Planeten frei zu bewegen. Und jede Einschränkung dieses Rechts bedarf einer Rechtfertigung durch andere entsprechend gewichtige moralische Ansprüche. (p.233)
— Apr 12, 2017 10:55PM
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Jasmine
is on page 210 of 282
...viele Migrantinnen überweisen einen Teil ihres Einkommens an ihre Angehörigen in den Herkunftsländern. Diese Rücküberweisungen (remittances) an Menschen in Entwicklungsländern erreichten im Jahr 2015 eine Höhe von 432 Milliarden US-Dollar, was etwa dem Dreifachen der weltweit staatlichen Ausgaben für Entwicklungszusammenarbeit entspricht. (p.190)
— Apr 06, 2017 10:42PM
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Jasmine
is on page 167 of 282
Liegt es nicht in der menschlichen Natur, zwischen "unseresgleichen" und "Fremden" zu unterscheiden?
Vielleicht, aber wir sollten die Wandelbarkeit menschlicher Pflichtgefühle nicht vergessen. Spätestens mit der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte haben wir uns zu dem Grundsatz bekannt, dass es Dinge gibt, die wir allen Menschen schulden, ungeachtet dessen, wie fremd sie uns scheinen mögen. (p.166)
— Mar 25, 2017 07:17AM
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Vielleicht, aber wir sollten die Wandelbarkeit menschlicher Pflichtgefühle nicht vergessen. Spätestens mit der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte haben wir uns zu dem Grundsatz bekannt, dass es Dinge gibt, die wir allen Menschen schulden, ungeachtet dessen, wie fremd sie uns scheinen mögen. (p.166)
Jasmine
is on page 130 of 282
Würde eine Öffnung staatlicher Grenzen zu einer kulturellen Einebnung führen? Bliebe am Ende nur noch eine homogenisierte Weltkultur übrig, als deren Vorbote vielleicht der kulturelle Einheitsbrei auf den Gates der internationalen Grossflughäfen gelten kann? Ich halte diese Befürchtung für übertrieben. (p.122)
— Mar 22, 2017 10:57AM
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Jasmine
is on page 70 of 282
Wollen wir wirklich, dass der Staat darüber entscheidet, welche privaten Vereinigungsformen für uns wichtig sind? Und können genuine Instanzen der entsprechenden Beziehungsformen von "Scheinehen", "Scheinfreundschaften" etc. unterschieden werden, ohne massiv in die Privatsphäre der Beteiligten einzugreifen? (p.66)
— Mar 11, 2017 12:40AM
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Jasmine
is on page 37 of 282
Haben wir gegenüber co-nationals stärkere Verpflichtungen als gegenüber Fremden? Besteht die Menschheit in moralisch erheblicher Hinsicht aus Angehörigen verschiedener "Völker" oder "Nationen"? Oder sind individuelle Ansprüche und Interessen der richtige Bezugspunkt für eine normative Theorie der internationalen Beziehungen? (p.36)
— Mar 08, 2017 10:13AM
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Jasmine
is on page 18 of 282
Eine von Journalistinnen betriebene Datenbank verzeichnet mehr als 30'000 Männer, Frauen und Kinder, die seit dem Jahrtausendwechsel beim Versuch, nach Europa einzuwandern, ums Leben gekommen sind. (p.9)
— Mar 07, 2017 12:06AM
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