Die letzten sieben Tage seines Lebens, als [...] er Speise und Trank verweigerte, geleitete ihn Hildebald [...]. Früh morgens am 28. Januar [...] bekreuzigte der Sterbende sich, wie es die Sterbeliturgie vorschrieb, an Stirne, Brust und Leib, legte seine Arme über die Brust, kreuzte die Füße, schloß die Augen und befahl, mit dem Psalmvers [...] seinen Geist dem Herrn: «Du, Herr, Du treuer Gott, Du erlösest mich»
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