Ernst’s Reviews > ein vibrierendes kind: erinnerungen an eine persische kindheit > Status Update
Ernst
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Anfangs hat mich die Sprache positiv beeindruckt, aber auf Dauer ist die Art des Erzählens etwas ermüdend. Es ist wie ein literarisches „Fotoalbum“, auf jeder Seite gibt es eine kurze Anekdote, manchmal die ganze, manchmal nur die halbe Seite. Meist aus einer Kind Perspektive. Positiv: Sehr einfache Sätze. Keine Wertungen. Manchmal staunend, manchmal irritiert blickt das Kind auf die Geschehnisse.
— May 13, 2025 03:23PM
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Ernst
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Zart, nie wertend, liebenswürdige Vignetten…Ein Beispiel für die heiteren Schnappschüsse im Kommentar.
— May 16, 2025 12:00AM
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by
Dirk
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May 14, 2025 01:00AM
Deinen Fotoalbum-Vergleich finde ich perfekt gewählt und mir ging es ähnlich mit der Ermüdung. Daher habe ich immer wieder Pausen eingelegt, bevor ich im Album weitergeblättert habe. Manchmal reicht es auch, sich nur ein Foto zu betrachten und auf sich wirken zu lassen.
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Ja da hast Du recht, ich glaube das ist der richtige Umgang mit dem Buch. Ich hab halt die Befürchtung dass ich es dann gar nicht mehr fertiglese, wenn ich das nicht in einem Zug mache, bei Erzählungen geht es mir ähnlich, da verliere ich dann irgendwann das Interesse, wenn ich es auf eine zu lange Zeit strecken muss, aktuell Lispector, einmal weggelegt, nie wieder angefasst 😬

