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Peter
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Regen, Schlamm, Krankheit, Verfall. Es wird nicht besser. Aber der Niedergang wird eloquent und lesbar beschrieben. Beim Lesen stellt sich eine Art morbider Voyeurismus ein. Wo geht das alles hin?
Jan 26, 2026 09:28AM
Satanstango

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Peter’s Previous Updates

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Peter is on page 241 of 321
Der materielle und moralische Niedergang kulminiert im Selbstmord eines kleinen Mädchens. Zu diesem Moment kehrt der verschollene Irimiás (Nomen est omen!) in seinen Heimatort zurück, spricht die Bewohner von jeder individuellen Schuld frei und beschwatzt sie mit ihm eine Art Landkommune auf einem heruntergekommenen Adelsgut zu gründen.
Feb 07, 2026 10:47AM
Satanstango


Peter
Peter is on page 42 of 321
Dann wage ich mich mal an ein Werk des letztjährigen Nobelpreisträgers, mit Unterstützung meiner Leserfreunde. Nicht einfach, aber sprachlich beeindruckend bis überwältigend. Wenige, aber intensiv geschilderte Szenen, fast schon filmisch. Ich beginne zu verstehen, warum Krasznahorkai preiswürdig ist.
Jan 23, 2026 11:12PM
Satanstango


Comments Showing 1-3 of 3 (3 new)

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Marion Bin ganz deiner Meinung....


message 2: by Pinar (new)

Pinar Hi Peter, ich habe mal die Leseprobe gelesen und die sehr langen verschachtelten Sätze und die vielen Wortwiederholungen waren für mich allerdings ziemlich anstrengend, Umso gespannter bin ich darauf, wie du und Marion das Buch am Ende bewerten und erleben werdet. 😊


Peter @Pinar. In Krasznahorkais Schreibstil habe ich mich ganz gut eingelesen. Die Satzkonstruktionen wechseln zudem. Allerdings ist die düstere, von äußerem und innerem Verfall gekennzeichnete Stimmung auf Dauer bedrückend.


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