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Stefan
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„The landscapes, old backdrops, redundant too, recurring unchanged as if they inhabited another medium than the dry pilgrims shored up on them. Blind moil in the earth's nap cast up in an eyeblink between becoming and done. I am, I am. An artifact of prior races.“
Jul 27, 2026 05:23AM
Suttree

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Aug 03, 2026 04:50AM
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Jul 21, 2026 01:22AM
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„He could hear the river talking softly beneath him, heavy old river with wrinkled face.“
Jul 17, 2026 09:12PM
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Danny Hane War schon die Suffnacht in der Bar oder wo bist du gerade ungefähr?


Stefan Gesoffen wurde schon. Harrogate hat Suttree gerade gesucht und gefunden und ist dabei, sich nun - als selbst ernanntes Kind der der Stadt - unterm Viadukt häuslich einzurichten. Suttree war gerade bei Tante Martha.


Danny Hane Stefan wrote: "Gesoffen wurde schon. Harrogate hat Suttree gerade gesucht und gefunden und ist dabei, sich nun - als selbst ernanntes Kind der der Stadt - unterm Viadukt häuslich einzurichten. Suttree war gerade ..."

Ich fand die Suffabsturzszene so brillant. Neben der Begegnung mit dem Indianer und der nächtlichen Reflexion am Fluss, nach dem Sex mit der Tochter von dem Muschelfänger, mit einer der einprägsamsten Stellen in Buch. Oh, und die Friedhofszene war auch nicht ohne.
Eine Sache, die ich mich beim ersten Lesen immer gefragt habe: Was geht eigentlich auf der Erzählebene ab? Wechselt der Erzähler manchmal? Oder was passiert da genau? Vielleicht kannst du darauf achten; das würde mich nämlich sehr interessieren.


Stefan Also die grammatischen Wechsel der Erzählperspektive treten in besonders aufgeladenen Momenten auf – in Augenblicken der Erkenntnis, der Freude oder der Verzweiflung sowie in Momenten der Selbstreflexion. Finde ich sehr gut!


Danny Hane Kannst du sagen, wie genau er das grammatikalisch macht? Also was ändert sich da genau? In den mehr diffusen Teilen, wo er beispielsweise im Delirium durch den Wald irrt, kam es mir sogar so vor, als wenn ein Erzähler völlig verschwindet.


Stefan Ja, der Wechsel besteht nicht nur darin, dass McCarthy gelegentlich in die Ich-Form übergeht. In einigen Passagen löst sich die übliche Erzähldistanz fast vollständig auf - das empfinde ich so wie du auch. Besonders in Traum- oder Deliriumspassagen scheint der Erzähler nicht mehr von außen über Suttree zu berichten, sondern die Sprache folgt unmittelbar seinem Bewusstseinsstrom. Teilweise wirkt es sogar so, als verschwände die Erzählinstanz ganz und es blieben nur noch Wahrnehmungen und Bilder.


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