Melody Adams's Blog - Posts Tagged "romance"
Leseprobe zu BREAKING ME SOFTLY
Eine kleine Leseprobe aus meinem Debüt BREAKING ME SOFTLY
Den ganzen Abend beobachtete ich nun schon, wie Fay sich betrank und mit Duncan flirtete. Ich redete mir wiederholt ein, dass es mir nichts ausmachte und dass sie mir egal war, doch das war eine verdammte Lüge. Die Frauen machten es mir heute mal wieder leicht und ich könnte an jedem Finger zehn haben, doch alle verblassten neben Fay. Da nutzte auch die reichlich aufgetragene Farbe nichts oder die falschen Titten. Ich wusste, dass bei Fay alles echt war. Den ganzen Abend fantasierte ich, wie sich ihre Brüste in meinen Händen anfühlen mochten und welche Farbe ihre Nippel hatten. Und wenn ich schon soweit war, dann begann ich mich zu fragen, wie ihre Pussy schmecken würde. Der Gedanke trieb mich langsam aber sicher in den Wahnsinn. Es wurde immer klarer, dass ich nicht in der Lage sein würde, meine aufgestaute Lust mit anderen Frauen zu befriedigen, doch Fay konnte ich nicht anrühren. Verdammt!
Ich nippte an meinem Bier und beobachtete, wie Fay von ihrem Barhocker hüpfte und stolperte. Duncan fing sie in seinen Armen auf und ich ballte die Hände zu Fäusten. Es sollten meine Arme sein, die sie auffingen, verdammte Scheiße! Arm in Arm betraten sie die Tanzfläche und mein Blut begann zu kochen, als die beiden eng miteinander zu tanzen anfingen. Ich biss die Zähne so fest zusammen, dass ich es knirschen hören konnte. Alles um mich herum verschwamm. Ich war nur noch auf das Paar fixiert, das sich eng umschlungen auf der Tanzfläche wiegte. Duncan flüsterte etwas in ihr Ohr und sie antwortete ihm. So ging das eine ganze Weile und ich wollte wissen, welche falschen Versprechen der Hurensohn meiner Fay ins Ohr flüsterte. Moment! Meine Fay? Wo zum Teufel kam der Gedanke jetzt her? Fuck, ich hatte es wirklich schlimm. Frustriert, wütend und verdammt geil wie ich war, konnte ich kaum noch einen klaren Gedanken fassen. Als Duncan sich hinabbeugte, um Fay zu küssen, schnappte es irgendwo in meinem Kopf und ich stieß ein tiefes Knurren aus. Wie ein Berserker stürmte ich auf die Tanzfläche und hielt direkt auf Fay und Duncan zu. Mit mühevoll kontrollierter Wut riss ich Fay aus Duncans Umklammerung und schob sie hinter mich, dann holte ich aus und verpasste Duncan einen Haken, der ihn auf die Bretter schickte. Er grinste vom Boden aus zu mir hoch und wischte sich das Blut von der Lippe.
„Noch nicht genug gekämpft?“, höhnte er und ich wollte schon erneut auf ihn losgehen, doch zarte Hände umklammerten meinen Arm.
„Viper“, drang Fays Stimme durch den Nebel meiner Wut.
Ich wandte mich zu ihr um und starrte sie an. Ihre großen braunen Augen blickten bittend zu mir auf. Ich legte eine Hand an ihre Wange und die Zeit schien anzuhalten. Mein Herzschlag dröhnte laut in meinen eigenen Ohren.
„Du bist mein, Fay“, sagte ich bestimmt. „Du gehörst verdammt noch mal zu mir!“
Sie starrte mich fragend an, doch sie sagte kein Wort. Ihre Zungenspitze fuhr nervös über ihre Lippen und ich stöhnte innerlich auf. Diese Frau würde mein Untergang sein. Ich musste sie kosten. Jetzt! Ich konnte nicht mehr warten. Langsam senkte ich meinen Mund auf ihren, während ich eine Hand besitzergreifend auf ihren runden Hintern legte und sie an mich presste. Ihre Hände legten sich auf meine Brust und ich verwünschte den Stoff meines T-Shirts, der mich um ihre direkte Berührung betrog. Ich wollte ihr Fleisch nackt an meinem fühlen, ohne einen einzigen Fetzen störenden Stoffes zwischen uns. Nach ein paar sanften probenden Küssen, ließ ich meine Zunge über ihre Lippe gleiten. Ich konnte spüren, wie sie in meinen Armen zitterte und mein Herz schien beinahe zu zerspringen. Jede noch so kleine Reaktion von ihr war wie ein Adrenalinkick. Als sich ihre Lippen sanft öffneten, drängte ich stöhnend in ihre Mundhöhle vor. Sie schmeckte fruchtig, leicht nach Likör und ich konnte nicht genug bekommen. Ich vergaß alles um mich herum. Nur noch diese Frau in meinen Armen zählte. Ihr Geruch, ihr Geschmack, das Gefühl ihrer Hände auf mir.
Sie löste sich plötzlich von mir und schaute mich erschrocken an. Doch es war nicht nur Schreck, den ich in ihren schönen Augen sah. Da war auch ganz unmissverständlich Begehren.
„Bring mich nach Hause, Viper“, sagte sie leise und mein Schwanz zuckte vor Vorfreude. Ja, ich würde sie nach Hause bringen und sie die ganze Nacht durch lieben, bis sie vor Erschöpfung einschlief.
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Den ganzen Abend beobachtete ich nun schon, wie Fay sich betrank und mit Duncan flirtete. Ich redete mir wiederholt ein, dass es mir nichts ausmachte und dass sie mir egal war, doch das war eine verdammte Lüge. Die Frauen machten es mir heute mal wieder leicht und ich könnte an jedem Finger zehn haben, doch alle verblassten neben Fay. Da nutzte auch die reichlich aufgetragene Farbe nichts oder die falschen Titten. Ich wusste, dass bei Fay alles echt war. Den ganzen Abend fantasierte ich, wie sich ihre Brüste in meinen Händen anfühlen mochten und welche Farbe ihre Nippel hatten. Und wenn ich schon soweit war, dann begann ich mich zu fragen, wie ihre Pussy schmecken würde. Der Gedanke trieb mich langsam aber sicher in den Wahnsinn. Es wurde immer klarer, dass ich nicht in der Lage sein würde, meine aufgestaute Lust mit anderen Frauen zu befriedigen, doch Fay konnte ich nicht anrühren. Verdammt!
Ich nippte an meinem Bier und beobachtete, wie Fay von ihrem Barhocker hüpfte und stolperte. Duncan fing sie in seinen Armen auf und ich ballte die Hände zu Fäusten. Es sollten meine Arme sein, die sie auffingen, verdammte Scheiße! Arm in Arm betraten sie die Tanzfläche und mein Blut begann zu kochen, als die beiden eng miteinander zu tanzen anfingen. Ich biss die Zähne so fest zusammen, dass ich es knirschen hören konnte. Alles um mich herum verschwamm. Ich war nur noch auf das Paar fixiert, das sich eng umschlungen auf der Tanzfläche wiegte. Duncan flüsterte etwas in ihr Ohr und sie antwortete ihm. So ging das eine ganze Weile und ich wollte wissen, welche falschen Versprechen der Hurensohn meiner Fay ins Ohr flüsterte. Moment! Meine Fay? Wo zum Teufel kam der Gedanke jetzt her? Fuck, ich hatte es wirklich schlimm. Frustriert, wütend und verdammt geil wie ich war, konnte ich kaum noch einen klaren Gedanken fassen. Als Duncan sich hinabbeugte, um Fay zu küssen, schnappte es irgendwo in meinem Kopf und ich stieß ein tiefes Knurren aus. Wie ein Berserker stürmte ich auf die Tanzfläche und hielt direkt auf Fay und Duncan zu. Mit mühevoll kontrollierter Wut riss ich Fay aus Duncans Umklammerung und schob sie hinter mich, dann holte ich aus und verpasste Duncan einen Haken, der ihn auf die Bretter schickte. Er grinste vom Boden aus zu mir hoch und wischte sich das Blut von der Lippe.
„Noch nicht genug gekämpft?“, höhnte er und ich wollte schon erneut auf ihn losgehen, doch zarte Hände umklammerten meinen Arm.
„Viper“, drang Fays Stimme durch den Nebel meiner Wut.
Ich wandte mich zu ihr um und starrte sie an. Ihre großen braunen Augen blickten bittend zu mir auf. Ich legte eine Hand an ihre Wange und die Zeit schien anzuhalten. Mein Herzschlag dröhnte laut in meinen eigenen Ohren.
„Du bist mein, Fay“, sagte ich bestimmt. „Du gehörst verdammt noch mal zu mir!“
Sie starrte mich fragend an, doch sie sagte kein Wort. Ihre Zungenspitze fuhr nervös über ihre Lippen und ich stöhnte innerlich auf. Diese Frau würde mein Untergang sein. Ich musste sie kosten. Jetzt! Ich konnte nicht mehr warten. Langsam senkte ich meinen Mund auf ihren, während ich eine Hand besitzergreifend auf ihren runden Hintern legte und sie an mich presste. Ihre Hände legten sich auf meine Brust und ich verwünschte den Stoff meines T-Shirts, der mich um ihre direkte Berührung betrog. Ich wollte ihr Fleisch nackt an meinem fühlen, ohne einen einzigen Fetzen störenden Stoffes zwischen uns. Nach ein paar sanften probenden Küssen, ließ ich meine Zunge über ihre Lippe gleiten. Ich konnte spüren, wie sie in meinen Armen zitterte und mein Herz schien beinahe zu zerspringen. Jede noch so kleine Reaktion von ihr war wie ein Adrenalinkick. Als sich ihre Lippen sanft öffneten, drängte ich stöhnend in ihre Mundhöhle vor. Sie schmeckte fruchtig, leicht nach Likör und ich konnte nicht genug bekommen. Ich vergaß alles um mich herum. Nur noch diese Frau in meinen Armen zählte. Ihr Geruch, ihr Geschmack, das Gefühl ihrer Hände auf mir.
Sie löste sich plötzlich von mir und schaute mich erschrocken an. Doch es war nicht nur Schreck, den ich in ihren schönen Augen sah. Da war auch ganz unmissverständlich Begehren.
„Bring mich nach Hause, Viper“, sagte sie leise und mein Schwanz zuckte vor Vorfreude. Ja, ich würde sie nach Hause bringen und sie die ganze Nacht durch lieben, bis sie vor Erschöpfung einschlief.
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Out Now! RAGE - Alien Breed Series *** Leseprobe
Es ist soweit! Der erste Band meiner neuen Alien Breed Serie ist im Kindle Shop erhältlich :)
RAGE (Alien Breed Series Buch 1)
Klappentext:
Während ihres Praktikums bei Dexter Medical Industries stößt die junge Jessie Colby aus Versehen auf einen Mann in Ketten, der behauptet, eine Kreuzung aus Alien und Mensch zu sein. Der mächtige Pharmakonzern nutzt die Alien Breed für geheime Experimente. Jessie bringt den Skandal an die Öffentlichkeit.
Zehn Jahre später nimmt Jessie, mittlerweile als Ärztin tätig, eine neue Stelle in der West-Colony auf dem Planeten Eden an, wo man die Alien Breed nach ihrer Befreiung angesiedelt hat. All die Jahre konnte Jessie den Mann in Ketten nicht vergessen und plötzlich steht sie Rage, wie er sich seit seiner Freilassung nennt, gegenüber und er hat noch eine Rechnung mit ihr offen.
Rage hat Jahre der Folter und Qualen hinter sich, doch am meisten quält in die Erinnerung an eine schöne junge Frau, die für DMI gearbeitet hat, dem Konzern, der für sein Elend verantwortlich ist. Selbst zehn Jahre später verfolgt sie ihn noch immer in seinen Träumen und dann steht sie plötzlich vor ihm. Endlich kann er sich rächen für alles, was DMI ihm angetan hat. Doch als er sie in seiner Gewalt hat, fallen ihm auf einmal ganz andere Dinge ein, die er mit der schönen Jessie anstellen könnte.
Leseprobe:
Meine Kontrolle hing an einem seidenen Faden. Es war nie so schwer gewesen, Nein zu einer Frau zu sagen. Nun, um bei der Wahrheit zu bleiben, hatte ich, außer zu Diamond letztens, noch nie Nein zu einer Frau gesagt. Ich wollte Jessie mit einer Intensität, die mir selbst Angst machte. Diese zwei kleinen Worte aus ihrem Mund zu hören, hätte mich beinahe umgebracht: Fick mich!
Diese Frau könnte einen Heiligen in Versuchung führen, und ich war beileibe kein Heiliger. Ich hatte keine Ahnung, wie ich dieses Dilemma lösen sollte. Ich wollte sie! Sie wollte mich! Und doch konnte ich sie nicht nehmen. Ich konnte nicht riskieren, dass ich sie verletzte. Ich konnte es aber auch nicht ertragen, wenn ein anderer sie anfasste. Der Gedanke machte mich verdammt rasend. Schon lange hatte ich nicht mehr solche Aggressionen in mir gehabt wie seit Jessies Ankunft hier. Das Beste wäre, wenn sie zurück zur Erde kehren würde. Vielleicht könnte ich sie dann aus meinem Kopf und Herzen streichen.
Wir waren bei ihrem Haus angekommen und Jessie versuchte, mit dem Schlüssel ihre Tür aufzuschließen. Es machte mich wütend, sie so angetrunken zu sehen. Sie war viel zu verletzlich, und leichte Beute für jeden Mann, der es drauf anlegte. Seufzend nahm ich ihr die Schlüssel aus der Hand und öffnete die Tür. Sie ging hinein, und wollte mir die Tür vor der Nase zumachen, doch ich schob sie einfach vor mir her, und verschloss die Tür hinter uns.
„Ich bleibe hier!“, sagte ich mit Nachdruck. „Ich werde aufpassen, dass niemand kommt, um deinen Zustand auszunutzen.
Sie wandte sich zu mir um.
„Du wirst meinen Zustand natürlich nicht ausnutzen!“, sagte sie anklagend, und ich verspürte einen Stich, als ich merkte, wie verletzt sie war.
„Es ist besser so“, sagte ich sanft. „Geh schlafen! Ich schlafe auf deiner Couch.“
Sie legte die Arme um meinen Hals, und schmiegte ihren verführerischen Leib an mich. Ich war noch immer hart von vorhin, als sie sich gegen mich gepresst hatte. Mein Schwanz pochte vor Verlangen. Das Biest in mir flüsterte mir zu, dass ich sie nehmen sollte, dass ich meinen Schwanz tief in ihre feuchte warme Pussy stoßen sollte. Ich wusste, dass sie feucht und bereit war. Ich konnte ihr Verlangen riechen, und das brachte mich beinahe um jede Selbstbeherrschung. Ich biss die Zähne zusammen, und hob sie auf meine Arme. Es fühlte sich so gut an, sie so zu halten. So richtig. Aber es war nicht richtig! Es war falsch! Sie hatte ihren Kopf gegen meine Schulter geschmiegt, und ihre Hände spielten mit meinen Haaren im Nacken. Wie sollte ein Mann das Richtige tun, wenn es so verdammt schwer war? Konnte der Frustrationslevel noch höher steigen? Bei allem, was heilig war, ich hoffte, nicht!
Ich trug sie in ihr Schlafzimmer, und legte sie auf dem Bett ab. Mit dem letzten bisschen Kontrolle, dass ich noch hatte, löste ich ihre Arme von meinem Hals, und schlug die Decke über sie.
„Ich kann doch nicht in Jeans schlafen“, sagte sie, und zog einen Schmollmund.
Ich stöhnte innerlich und schlug die Decke wieder zurück. Ich hatte die ganze Zeit versucht, ihre Kurven nicht zu genau anzusehen. Doch jetzt fiel mein Blick auf ihre wohlgeformten Beine, die in hautengen Jeans steckten, und meine Fantasy ging mit mir durch. Ich schluckte. Mit zusammengebissenen Zähnen beugte ich mich über sie, und öffnete die Knöpfe ihrer Hose. Ich konnte schwarze Spitze durch die halb geöffnete Hose blitzen sehen, und mein Schwanz zuckte gierig.
Nein!, ermahnte ich mich selbst. Du ziehst ihr nur die verdammte Jeans aus, damit sie bequem ihren Rausch ausschlafen kann, dann deckst du sie schnell wieder zu, und siehst zu, dass du aus diesem Schlafzimmer verschwindest!
Als ich den letzten Knopf geöffnet hatte, atmete ich tief durch.
„Heb deinen Po ein wenig“, sagte ich belegt, und fasste die Hose am Bund, um sie über ihre Hüften und Po zu ziehen. Dann kämpfte ich damit, die verfluchte enge Jeans ihre schlanken Beine hinab zu bekommen. Ihr Fleisch sah so zart und weich aus. Ich wollte mit meinen Händen darüberstreichen, meine Finger fest in ihre wohlgeformten Schenkel krallen, und mit meinem Mund die Innenseiten ihrer Schenkel hinauf bis zu ihrem schwarzen Spitzenslip gleiten. Ich wollte den Stoff mit meinen Zähnen zerreißen, um an das warme feuchte Fleisch darunter zu gelangen, und von dem verlockend duftenden Saft ihrer Lust kosten. Ein Stöhnen unterdrückend, fluchte ich leise vor mich hin, als ich die widerspenstige Hose hinabriss, und das verdammte Ding zu Boden pfefferte. Mit einem gepressten „Fuck!“, riss ich die Decke hastig über ihren halb entblößten Körper und floh aus dem Raum.
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RAGE (Alien Breed Series Buch 1)
Klappentext:
Während ihres Praktikums bei Dexter Medical Industries stößt die junge Jessie Colby aus Versehen auf einen Mann in Ketten, der behauptet, eine Kreuzung aus Alien und Mensch zu sein. Der mächtige Pharmakonzern nutzt die Alien Breed für geheime Experimente. Jessie bringt den Skandal an die Öffentlichkeit.
Zehn Jahre später nimmt Jessie, mittlerweile als Ärztin tätig, eine neue Stelle in der West-Colony auf dem Planeten Eden an, wo man die Alien Breed nach ihrer Befreiung angesiedelt hat. All die Jahre konnte Jessie den Mann in Ketten nicht vergessen und plötzlich steht sie Rage, wie er sich seit seiner Freilassung nennt, gegenüber und er hat noch eine Rechnung mit ihr offen.
Rage hat Jahre der Folter und Qualen hinter sich, doch am meisten quält in die Erinnerung an eine schöne junge Frau, die für DMI gearbeitet hat, dem Konzern, der für sein Elend verantwortlich ist. Selbst zehn Jahre später verfolgt sie ihn noch immer in seinen Träumen und dann steht sie plötzlich vor ihm. Endlich kann er sich rächen für alles, was DMI ihm angetan hat. Doch als er sie in seiner Gewalt hat, fallen ihm auf einmal ganz andere Dinge ein, die er mit der schönen Jessie anstellen könnte.
Leseprobe:
Meine Kontrolle hing an einem seidenen Faden. Es war nie so schwer gewesen, Nein zu einer Frau zu sagen. Nun, um bei der Wahrheit zu bleiben, hatte ich, außer zu Diamond letztens, noch nie Nein zu einer Frau gesagt. Ich wollte Jessie mit einer Intensität, die mir selbst Angst machte. Diese zwei kleinen Worte aus ihrem Mund zu hören, hätte mich beinahe umgebracht: Fick mich!
Diese Frau könnte einen Heiligen in Versuchung führen, und ich war beileibe kein Heiliger. Ich hatte keine Ahnung, wie ich dieses Dilemma lösen sollte. Ich wollte sie! Sie wollte mich! Und doch konnte ich sie nicht nehmen. Ich konnte nicht riskieren, dass ich sie verletzte. Ich konnte es aber auch nicht ertragen, wenn ein anderer sie anfasste. Der Gedanke machte mich verdammt rasend. Schon lange hatte ich nicht mehr solche Aggressionen in mir gehabt wie seit Jessies Ankunft hier. Das Beste wäre, wenn sie zurück zur Erde kehren würde. Vielleicht könnte ich sie dann aus meinem Kopf und Herzen streichen.
Wir waren bei ihrem Haus angekommen und Jessie versuchte, mit dem Schlüssel ihre Tür aufzuschließen. Es machte mich wütend, sie so angetrunken zu sehen. Sie war viel zu verletzlich, und leichte Beute für jeden Mann, der es drauf anlegte. Seufzend nahm ich ihr die Schlüssel aus der Hand und öffnete die Tür. Sie ging hinein, und wollte mir die Tür vor der Nase zumachen, doch ich schob sie einfach vor mir her, und verschloss die Tür hinter uns.
„Ich bleibe hier!“, sagte ich mit Nachdruck. „Ich werde aufpassen, dass niemand kommt, um deinen Zustand auszunutzen.
Sie wandte sich zu mir um.
„Du wirst meinen Zustand natürlich nicht ausnutzen!“, sagte sie anklagend, und ich verspürte einen Stich, als ich merkte, wie verletzt sie war.
„Es ist besser so“, sagte ich sanft. „Geh schlafen! Ich schlafe auf deiner Couch.“
Sie legte die Arme um meinen Hals, und schmiegte ihren verführerischen Leib an mich. Ich war noch immer hart von vorhin, als sie sich gegen mich gepresst hatte. Mein Schwanz pochte vor Verlangen. Das Biest in mir flüsterte mir zu, dass ich sie nehmen sollte, dass ich meinen Schwanz tief in ihre feuchte warme Pussy stoßen sollte. Ich wusste, dass sie feucht und bereit war. Ich konnte ihr Verlangen riechen, und das brachte mich beinahe um jede Selbstbeherrschung. Ich biss die Zähne zusammen, und hob sie auf meine Arme. Es fühlte sich so gut an, sie so zu halten. So richtig. Aber es war nicht richtig! Es war falsch! Sie hatte ihren Kopf gegen meine Schulter geschmiegt, und ihre Hände spielten mit meinen Haaren im Nacken. Wie sollte ein Mann das Richtige tun, wenn es so verdammt schwer war? Konnte der Frustrationslevel noch höher steigen? Bei allem, was heilig war, ich hoffte, nicht!
Ich trug sie in ihr Schlafzimmer, und legte sie auf dem Bett ab. Mit dem letzten bisschen Kontrolle, dass ich noch hatte, löste ich ihre Arme von meinem Hals, und schlug die Decke über sie.
„Ich kann doch nicht in Jeans schlafen“, sagte sie, und zog einen Schmollmund.
Ich stöhnte innerlich und schlug die Decke wieder zurück. Ich hatte die ganze Zeit versucht, ihre Kurven nicht zu genau anzusehen. Doch jetzt fiel mein Blick auf ihre wohlgeformten Beine, die in hautengen Jeans steckten, und meine Fantasy ging mit mir durch. Ich schluckte. Mit zusammengebissenen Zähnen beugte ich mich über sie, und öffnete die Knöpfe ihrer Hose. Ich konnte schwarze Spitze durch die halb geöffnete Hose blitzen sehen, und mein Schwanz zuckte gierig.
Nein!, ermahnte ich mich selbst. Du ziehst ihr nur die verdammte Jeans aus, damit sie bequem ihren Rausch ausschlafen kann, dann deckst du sie schnell wieder zu, und siehst zu, dass du aus diesem Schlafzimmer verschwindest!
Als ich den letzten Knopf geöffnet hatte, atmete ich tief durch.
„Heb deinen Po ein wenig“, sagte ich belegt, und fasste die Hose am Bund, um sie über ihre Hüften und Po zu ziehen. Dann kämpfte ich damit, die verfluchte enge Jeans ihre schlanken Beine hinab zu bekommen. Ihr Fleisch sah so zart und weich aus. Ich wollte mit meinen Händen darüberstreichen, meine Finger fest in ihre wohlgeformten Schenkel krallen, und mit meinem Mund die Innenseiten ihrer Schenkel hinauf bis zu ihrem schwarzen Spitzenslip gleiten. Ich wollte den Stoff mit meinen Zähnen zerreißen, um an das warme feuchte Fleisch darunter zu gelangen, und von dem verlockend duftenden Saft ihrer Lust kosten. Ein Stöhnen unterdrückend, fluchte ich leise vor mich hin, als ich die widerspenstige Hose hinabriss, und das verdammte Ding zu Boden pfefferte. Mit einem gepressten „Fuck!“, riss ich die Decke hastig über ihren halb entblößten Körper und floh aus dem Raum.
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Published on February 27, 2014 09:08
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Tags:
leseprobe, neuerscheinung, romance, science-fiction


