Familie Quotes

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“Aber hey, es ist ja nur eine Familie. Es ist ja nur meine Familie. Es ist ja nur alles.”
Dirk Bernemann, Asoziales Wohnen

“Als ich noch bei meinen Eltern lebte, habe ich selten mit meiner Familie in Pakistan telefoniert. Meine Verbindung zu Pakistan war für viele Jahre gekappt, was zum großen Teil an meinen Eltern selbst liegt, die sich von all ihren Verwandten zurückgezogen haben. Asma Aunty redet dagegen regelmäßig mit meinen Großeltern, weswegen es auch für mich immer mehr zum Alltag wird. Anfangs haben mir meine Probleme mit der Sprache und mein nervöses Selbst die Kommunikation schwer gemacht, aber die beiden füllen nur zu gern meine Lücken aus und freuen sich allein schon darüber, mich zu sehen, ohne dass ich etwas sagen muss. Es ist fast schon befremdlich, wie gern sie mich noch haben. Sie kennen diese Person, die ich heute bin, doch gar nicht. Wie können sie so lieb zu mir sein? Ich habe nie irgendwas getan, um diese Sanftheit zu verdienen.”
Mehwish Sohail, Like water in your hands

“Ich ertrinke an mir selbst, während ich mit meiner Mutter telefoniere, und sie bekommt nichts davon mit.”
Mehwish Sohail, Like water in your hands

Madeline Miller
“Du trauerst nicht um deinen Vater? - Doch. Ich betrauere, dass ich nie den Vater kennengelernt habe, von dem mir alle erzählen.”
Madeline Miller, Circe

Madeline Miller
“Zwei Kinder hatte er gehabt, und keins davon hatte er klar erkannt. Aber vielleicht können Eltern ihre Kinder nicht wirklich sehen. Wenn wir hinsehen, sehen wir nur das Spiegelbild unserer eigenen Fehler.”
Madeline Miller, Circe

“Alles, was er viel tut, tue ich wenig. Lachen, reden, Freunde treffen." - S. 17”
Anne Freytag, Nicht weg und nicht da

Oliver Lovrenski
“de sier brødre? dere ække brødre, dere ikke er familie engang, men om vi ikke er familie, hvorfor er vi dem vi ringer hver gang ikke vi kan ringe noen andre, hvorfor er vi dem som er der når ingen andre er, fuck you ikke familie, om vi ikke er familie, si meg hvorfor vi er de eneste vi kan chatte med om de tinga ingen andre så, ingen andre hørte, du vet - alle tinga familie aldri burde gjøre”
Oliver Lovrenski, Da vi var yngre

“Ich bin kurz davor, mein Studium zu beenden. Für die meisten anderen ist spätestens das der Moment, um unabhängig zu werden. Aber bei uns läuft das alles einfach anders ab. Unsere Familien formen uns nicht nur, wenn wir jünger sind, sie bleiben durchgehend immer präsent. Jede wichtige Frage, die wir uns stellen, auch wenn wir erwachsen sind, versuchen wir nicht allein zu beantworten, sondern gemeinsam, mit der Familie im Hinterkopf."
"Unsere Kultur baut halt auf Gemeinschaften auf", sagt Arwa. "Würden wir mehr auf das Individuelle achten, wären wir …" Sie zuckt mit den Schultern. "Der Westen?"
"Wahrscheinlich. Aber ich frag mich halt, gibt es nur das eine oder andere? Also, geht auch etwas dazwischen?"
"Zwischen Wir und Ich?"
"Zwischen Wir und Ich. Ja, irgendwie schon." Ich fahre mir über meine Augen. "Wenn ich zum Beispiel meine Familie wegdenke, wer bin ich dann?”
Mehwish Sohail, Like water in your hands

“Wenn deine Eltern für dich ein Leben aufbauen, weil sie wissen, wie unsicher die Welt sein kann und wie wichtig es ist, einen Ort der Zuflucht zu haben; wenn deine Eltern, bevor du überhaupt einen Schritt machst, die Steine aus dem Weg schaffen und dann ebendiesen Weg mit Pflaster verlegen, damit du nie stolpern musst; wenn dir deine Eltern ihr Dasein verschreiben– wie kannst du reuelos beschließen, an der nächsten Kreuzung abzubiegen und alles, was sie für dich getan haben, hinter dir zu lassen? Wie begleicht man eine lebenslange Schuld?
Und wenn man die Zeit umkehren könnte, zurück in die Vergangenheit, um zu verhindern, dass sich die sich Dinge so entwickeln– wo fängt man an, wenn diese Schuld generationsbedingt und ebenso in deinen Eltern und in deren Eltern verankert ist?”
Mehwish Sohail, Like water in your hands

“Ibrahim findet es einfach, dieses Erbe von sich zu weisen. Er kann sagen: Das hier will ich nicht. Aber das bringt weder ihm noch unseren Eltern Frieden. Maya findet es einfach, den vorgegebenen Weg zu gehen. Sie weiß, wie man Kompromisse schließt. Und trotzdem ergrauen ihre Haare, wo sie doch noch keine neunzehn ist. Aber wo ich stehe, das weiß ich nicht. Wieder in den Zwischenräumen, denke ich.”
Mehwish Sohail, Like water in your hands

“Als ich drei Tassen Chai vor meine Eltern auf den Tisch stelle, sie um ein Gespräch bitte, mache ich mir keine Illusionen. Trotzdem bin ich ruhig, als ich mich ihnen gegenüber niederlasse, meine Stimme zittert nicht und ich sitze aufrecht.
Ich ziehe aus, sage ich.
Ich bin unsicher, sage ich.
Ich bin verliebt. Das sage ich nicht.
Aber ich sage: Ich will an meinem Fundament rütteln.
Mehwish Sohail, Like water in your hands

“Wenn meine Eltern diese Geschichten von ihrer Erfahrung als Ausländer hier in Österreich mit uns teilen, spüre ich den gleichen Frust, den ich in Arwas Augen jetzt sehe. Es bricht nur immer Stück für Stück und in unerwarteten Momenten aus ihnen heraus, weil sie sonst immer darauf bedacht sind, ihren Kindern diese Erfahrungen zu ersparen. Aber wenn ich diese Bruchstücke mal zu hören bekomme, fühle ich mich einfach hilflos, weil ich nicht weiß, was ich tun könnte, um es leichter für sie zu machen.”
Mehwish Sohail, Like water in your hands

“Weißt du, welche Gedanken mir gerade kommen? Dass ich einfach nicht das Recht habe, so unglücklich zu sein. Ich bin nicht diejenige, die solche Dinge durchmachen musste wie meine Mutter. Ich hab eigentlich nie direkt irgendwas Schlimmes erfahren. Und dann taucht sie plötzlich bei mir auf und sagt mir so Sachen wie die, dass sie stolz auf mich ist und wie leid ihr alles tut. Als wäre sie schuld. Dabei wäre sie eigentlich so viel besser dran ohne mich. Und ich weiß nicht –"
"Es geht aber nicht um Schuld", unterbreche ich sie. "Es fühlt sich so an, aber es geht nicht darum, Arwa. Du hast es auch gesagt, dass eine Beziehung zwischen Kindern und Eltern nicht so sein sollte.”
Mehwish Sohail, Like water in your hands

“Mein Herz stolpert, ich kann mich nicht regen. Ich muss an Arwas Worte denken, dass sie sich kein Mitgefühl erlauben, sich nicht das Recht zusprechen kann, unglücklich zu sein. Es ist schwer für uns, unsere Position nicht mit der von unseren Eltern zu vergleichen und uns für unsere Privilegien nicht schuldig zu fühlen. Ich kann die Ängste und Sorgen meiner Eltern nachempfinden, aber die Linie zwischen Dankbarkeit und Selbstaufopferung ist fein. Gefühlt mein Leben lang habe ich versucht, den Ausgleich zu finden.”
Mehwish Sohail, Like water in your hands

Robin Sharma
“Scoala doar completeaza ceea ce-i invata parintii. In zilele noastre, cand parintii trebuie sa faca foarte multe lucruri intr-un timp foarte scurt, e mai usor sa nu te implici si sa speri ca scoala o sa-i invete pe copiii tai toate lucrurile pe care trebuia sa-i inveti tu, daca nu erai atat de ocupat incercand sa faci toate lucrurile care iti solicitau atentia. Asta e o abordare gresita. Sa fii lider ca parinte inseamna sa faci toate actele lucruri despre care constiinta ta iti spune ca trebuie facute, chiar daca s-ar putea sa nu fie deloc usor.”
Robin Sharma

Paulo Coelho
“Atunci când inima ta este plină de voioșie, când ai o familie pentru care lupți, nu contează ce se întâmplă în jurul tău, deoarece cu pace poți trece peste orice greutăți.”
Paulo Coelho, The Meaning of Peace

Elizabeth Jane Howard
“Es war herrlich, frei zu sein, ihr Zuhause verlassen zu können, allmählich Dinge herauszufinden über Menschen, die nicht zur Familie gehörten. Alles kann passieren, dachte sie, wirklich alles! Und ich will auch, dass es passiert - was immer es ist.”
Elizabeth Jane Howard, Marking Time

Kai Meyer
“Familien sind Bücher, die mit Blut geschrieben werden. Die Erinnerung an den Anfang schwindet, je näher man dem Ende kommt. Die vorderen Seiten mögen vom Gewicht der hinteren erdrückt werden, aber jedes Blutbuch braucht sämtliche Seiten mit all ihren Makeln, um vollständig zu sein.”
Kai Meyer, Blutbuch

Judith Koelemeijer
“Hij slikte zijn irritatie liever in. En als je dat maar vaak genoeg had gedaan, wist je op het laatst niet eens meer hoe je het zwijgen nog kon verbreken. Dan wende je eraan.”
Judith Koelemeijer, Het zwijgen van Maria Zachea

Franz Kafka
“Obstacolul cel mai important însă în calea căsătoriei este convingerea, de acum cu neputință de dezrădăcinat, că pentru întreținerea unei familii, și mai ales pentru îndrumarea ei, sunt necesare.”
Franz Kafka, Letter to His Father

“Sein erwachsenes Gesicht ertrinkt in einem einfühlsam - wohlwollendem Ausdruck. Seine Augen sagen: Ich war auch mal 15. Ich weiß, wie es dir geht. Einen Scheißdreck weiß er." - 28”
Anne Freytag, Nicht weg und nicht da

“Der Beginn des häuslichen Krieges startet in den meisten Familien mit dem Stimmbruch oder der Menstruation.”
Tristan Horx, Unsere Fucking Zukunft

“Ramăsesem singurii care mai credeam în noi înșine. De aceea trăiam între noi, vânam între noi, ne căsătoream între noi. Lumea credea că suntem îngânfați. Eram doar timizi. Ne era teamă de ceilalți oameni. Ne era teamă de viitor, care era contrariul trecutului. Închideam în urma noastră toate ușile care dădeau spre o lume devenită prea mare pentru noi și pentru speranțele noastre înlănțuite de amintiri.”
Jean d'Ormesson, Din voia Domnului

“Schimbarea nu separă doar trecutul de viitor. Chiar în cadrul prezentului, ea tinde să acționeze ca un factor distructiv al coerenței familiei. Se părea că intram într-o perioadă în care toți oamenii aveau să se asemene. Era extrem de posibil. În sânul familiei, în orice caz, divergențele sporeau în loc să scadă. Odinioară familia forma, în primul rând, un tot. De la străbunica până la strănepoți, semănam unii cu alții. Domnea în rândurile noastre ceea ce alții denumeau, și ceea ce noi înșine denumeam, cu satisfacție, cu emfază, un aer de familie. (...) De acum înainte fiecare membru al familiei părea să-și ducă existența așa cum înțelegea el. Nu ajunsesem la dezlănțuirile individualiste care ne vor marca viața după al doilea război mondial. Dar, chiar în interiorul grupului, modurile de viață începeau să se deosebească. Nu mai exista acea colectivitate, acel organism, acea totalitate care se numea familie. Exista cutare, și cutare, și un alt cutare. Numai că purtau toți același nume.”
Jean d'Ormesson, Din voia Domnului

Sabrina  Milazzo
“Wir besitzen so ziemlich alles, was mit Geld erworben werden kann, nur Liebe, Wärme und Geborgenheit lassen sich nun mal leider nicht im Internet bestellen.”
Sabrina Milazzo, Aus Asche und Nacht

“Ich habe Leute sagen hören, dass man sich seine Familie nicht aussuchen kann, seine Freunde schon. Aber in Wirklichkeit kann man beides wählen. Man kann sein Blut nicht verändern. Mit wem du durch deine Geburt verwandt bist, entzieht sich deiner Kontrolle. Aber wer deine Familie ist? Diese Wahl bekommst du. Du kannst die Menschen auswählen, die du in dein Leben lässt und die du in deinem Leben behältst. Wen du liebst und um wen du dich kümmerst, liegt bei dir, nicht bei jemand anderem.”
Rebecca McLaughlin

Amulya Malladi
“Copiii își respectă părinții... și asta e tot. Va trebui să înveți să te porți. Nu sunt vreo colegă de clasă de-a ta sau vreo prietenă ca să poți să vorbești așa cu mine.
Eterna problemă. Mama voia să fie un cod de reguli părintești, în timp ce eu mă simțeam destul de mare ca să merit să fiu tratată ca un egal.”
Amulya Malladi, The Mango Season

Cristina Boncea
“Trebuie să își regăsească locul într-o familie pe care cu greu o înțelege, dar, până la urmă, nu are de ales. Trebuie ori să se adapteze, ori să își creeze propriile reguli, să își dovedească existența, să se impună cumva. Că doar nu ajunsese să fie în sfârșit liberă pentru a fi captivă din nou, într-un sistem bolnav și care se repetă la infinit. Era pornită să pună ordine în lucruri.”
Cristina Boncea, Octopussy

Marthe Walter
“Als ik de pijn voel van de afstand tussen mij en mijn moeder, voel ik tegelijkertijd de dankbaarheid voor al de moeders die ik heb gehad. Ze bestaan niet meer, alleen in mijn herinnering.”
Marthe Walter, Ik wil gewoon mijn moeder terug: hoe we elkaar kwijtraakten door polarisatie

Dominic Bienkowski
“Liebe ist die Bereitschaft, sich selbst nicht mehr im Zentrum zu sehen – und das nicht als Verlust, sondern als Gewinn zu empfinden.”
Dominic Bienkowski, Was uns Menschen bleibt: Ein philosophischer Roman über den Mut, Mensch zu sein

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