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… nun hat die Hauptgeschichte begonnen, die Jean Culver der Studentin Kate erzählt.

Ich muss leider feststellen, dass mich dabei gewisse Parallelen zu einem 1🌟 Roman zwicken, nämlich „Das Philosophenschiff“ von Köhlmeier 😨 und zwar betreffend der Art des Erzählens der alten Dame (sprunghaft, klar, sie kann sich nicht mehr so gut konzentrieren) und auch der Dramaturgie des ganzen Romans. Puh.
Sep 10, 2025 03:42AM
Ashland & Vine

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Ernst’s Previous Updates

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Ernst is on page 370 of 416
So ca. ab Seite 150 kommt es langsam in Gang, ein bisschen wie ein Flieger der verspätet startet, man ist schon angegurtet, und die Piloten müssen noch warten, dann endlich geht es Richtung Rollbahn, ab ca. Seite 200 hebt es ab, dann nicht so wie man es aus dem Flieger kennt) eher zaghafter Aufstieg, dann werden ein paar Turbulenzen durchflogen, die einem kurz den Atem nehmen …
Sep 13, 2025 12:45PM
Ashland & Vine


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Ernst is on page 156 of 416
Manchmal kann ich ein paar Seiten lang abtauchen, Jeans Geschichte und die Art wie die Spannung aufgebaut wird, hat was. Das Setting, Jean und Kate gehen ins Kaffeehaus und Jean erzählt, zwischendurch immer wieder eine oder zwei Seiten Gedanken von Kate (die weniger anregend zu lesen sind, kein richtiger Gedankenstrom, alles mit Zirkel und Lineal schön ausformuliert). Viele Gedanken und Worte über die Liebe.
Sep 10, 2025 11:56AM
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Ernst is on page 101 of 416
Meine inneren Konflikte habe ich mir bereits im letzten Update von der Seele geredet, daher will ich mich hier jetzt ganz auf das Buch konzentrieren. Erster Eindruck: leicht macht es mir der Autor nicht da reinzukommen, oder besser gesagt, ich bin drin, aber ziemlich unsicher, ob ich da überhaupt sein oder mich lange aufhalten will.
Sep 09, 2025 12:20PM
Ashland & Vine


Comments Showing 1-2 of 2 (2 new)

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Steffi Ich kenne das Philosophenschiff nicht, fand aber dass Familienbeziehungen und amerikanische Gesellschaft nicht Burnsides Stärken sind. Seltsame Außenseiter sind mehr seins.


Ernst Ok ja, soweit bin ich noch gar nicht dass er viel über die amerikanische Gesellschaft schreibt, das ist schon etwas zäh gebaut, ich nehme an, dieses vorsichtige, stille Herantasten an die Kernstory wird noch irgendeine Funktion erfüllen oder soll wegen der vermeintlich tiefen Verletzungen der beiden Frauen wohl einfach diskret und respektvoll sein, und als literarisches Mittel setzt er das schon sehr souverän ein, nichtsdestotrotz ich werde verdammt ungeduldig, jetzt darf dann endlich auch mal was passieren sonst entschwebe irgendwo ins Vakuum 😳


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