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Anna Carina
Anna Carina is on page 75 of 1260
„Der Artikel berichtete von einem Interview,das Francisco d’Anconia der Presse in seiner Suite im Wayne-Falkland gegeben hatte.Er erklärte,aus zwei Gründen in New York zu sein: einem Garderoben-Mädchen aus dem Cub Club und der Le­berwurst von Moes Deli auf der Fifth Avenue.“

Ich kenne jemanden der aus den USA nach Deutschland gereist ist um Mettbrötchen zu essen und nach Belgien zum Trapistenbiersaufen
Mar 22, 2026 12:47PM
Der Streik

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Anna Carina
Anna Carina is 18% done
Überschuss -etwas das der Gegenwartslit fehlt.
Rand fragt „was bindet mich noch an die Welt, wenn sie ihre Tragfähigkeit verliert“?
Damit ist sie strukturell,im Motiv, nah an Hyperion:Überschuss durch Pathos der Sprache (ästhetischer Überschuss).Es rettet das Verhältnis zur Welt.
Bei Rand liegt die Stellvertretung bei einem Anderen-das Bild einer gelungene Tat gegen Widerstände(symbolischer Überschuss)
21 hours, 20 min ago
Der Streik


Anna Carina
Anna Carina is on page 23 of 1260
Kein Vergleich zu „der Ursprung“ der viel lebendiger und sinnlicher wirkt.
Hier liest sich das bisher extrem schematisch.
Das Zugpersonal steht für regelblinde, verantwortungsscheue Unterordnung; Dagny für Handlungsfähigkeit, Urteilskraft, Risikoübernahme, Wille. Dadurch bekommt die Szenen etwas Gestelltes. Das geht nicht organisch aus der Situation hervor.
Liest sich etwas spröde.
Mar 17, 2026 11:43AM
Der Streik


Comments Showing 1-5 of 5 (5 new)

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message 1: by Anna Carina (new) - added it

Anna Carina Huch, die beiden haben sich aber gern 😆🤪:

„Betty Pope kam ins Wohnzimmer und schleifte den Saum ­eines Satin-Negligés mit violett-orangen Harlekin-Karos über den Boden. Sie sieht in einem Negligé furchtbar aus, fand Taggart. Am besten stehen ihr die Reitkostüme, in denen sie auf den Fotos in den Klatschmaga­zinen zu sehen ist. Sie war eine schlaksige junge Frau, etwas knochig, mit unkoordinierten Bewegungen. Sie hatte ein hausbackenes Gesicht, schlechte Haut und eine Arroganz im Blick, die sie sich wegen der Abstammung aus einer der besten Familien der Stadt leistete.»Oh, Gott«, stöhnte sie vor sich hin und streckte sich. »Hast du eine Nagelschere, Jim? Ich habe einen eingerissenen Fuß­nagel.«»Weiß ich nicht. Ich habe Kopfschmerzen. Schneid ihn dir zu Hause.«»Du siehst morgens unappetitlich aus«, meinte sie gleichgültig. »Du siehst aus wie eine Schnecke.«»Warum hältst du nicht die Klappe?“


message 2: by Halber (new)

Halber Kapitel das macht ja richtig spaß. hab immer einen bogen drumrum gemacht bisher


message 3: by Anna Carina (new) - added it

Anna Carina Halber wrote: "das macht ja richtig spaß. hab immer einen bogen drumrum gemacht bisher"

Ihre Bücher sind super unterhaltsam. Mich stört überhaupt nicht, dass sie hier und da ihre Ideen arg durchblitzen lässt, da die Figuren alle eine fiktionale Eigendynamik haben. Da bleibt immer etwas übrig, das nicht in ihrer Theorie aufgeht.


message 4: by Ernst (new)

Ernst Hmm, dachte für die Autorin muss ich mich gar nicht interessieren, aber nach dem Zitat … sehr witziger Dialog. Dann schaue ich mal was da noch so kommt.


message 5: by Anna Carina (new) - added it

Anna Carina Ernst wrote: "Hmm, dachte für die Autorin muss ich mich gar nicht interessieren, aber nach dem Zitat … sehr witziger Dialog. Dann schaue ich mal was da noch so kommt."

😊... ich habe Freude an dem Buch.
Komme momentan nicht viel zum Lesen, weshalb die nächsten updates noch etwas dauern könnten.


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