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Anna Carina
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Überschuss -etwas das der Gegenwartslit fehlt.
Rand fragt „was bindet mich noch an die Welt, wenn sie ihre Tragfähigkeit verliert“?
Damit ist sie strukturell,im Motiv, nah an Hyperion:Überschuss durch Pathos der Sprache (ästhetischer Überschuss).Es rettet das Verhältnis zur Welt.
Bei Rand liegt die Stellvertretung bei einem Anderen-das Bild einer gelungene Tat gegen Widerstände(symbolischer Überschuss)
— 19 hours, 41 min ago
Rand fragt „was bindet mich noch an die Welt, wenn sie ihre Tragfähigkeit verliert“?
Damit ist sie strukturell,im Motiv, nah an Hyperion:Überschuss durch Pathos der Sprache (ästhetischer Überschuss).Es rettet das Verhältnis zur Welt.
Bei Rand liegt die Stellvertretung bei einem Anderen-das Bild einer gelungene Tat gegen Widerstände(symbolischer Überschuss)
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Anna Carina’s Previous Updates
Anna Carina
is on page 75 of 1260
„Der Artikel berichtete von einem Interview,das Francisco d’Anconia der Presse in seiner Suite im Wayne-Falkland gegeben hatte.Er erklärte,aus zwei Gründen in New York zu sein: einem Garderoben-Mädchen aus dem Cub Club und der Leberwurst von Moes Deli auf der Fifth Avenue.“
Ich kenne jemanden der aus den USA nach Deutschland gereist ist um Mettbrötchen zu essen und nach Belgien zum Trapistenbiersaufen
— Mar 22, 2026 12:47PM
Ich kenne jemanden der aus den USA nach Deutschland gereist ist um Mettbrötchen zu essen und nach Belgien zum Trapistenbiersaufen
Anna Carina
is on page 23 of 1260
Kein Vergleich zu „der Ursprung“ der viel lebendiger und sinnlicher wirkt.
Hier liest sich das bisher extrem schematisch.
Das Zugpersonal steht für regelblinde, verantwortungsscheue Unterordnung; Dagny für Handlungsfähigkeit, Urteilskraft, Risikoübernahme, Wille. Dadurch bekommt die Szenen etwas Gestelltes. Das geht nicht organisch aus der Situation hervor.
Liest sich etwas spröde.
— Mar 17, 2026 11:43AM
Hier liest sich das bisher extrem schematisch.
Das Zugpersonal steht für regelblinde, verantwortungsscheue Unterordnung; Dagny für Handlungsfähigkeit, Urteilskraft, Risikoübernahme, Wille. Dadurch bekommt die Szenen etwas Gestelltes. Das geht nicht organisch aus der Situation hervor.
Liest sich etwas spröde.
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Anna Carina
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added it
19 hours, 40 min ago
„An den Sommerabenden in der schweren Stille der Stadt gab es Momente, in denen ein einsamer Mann oder eine Frau etwas lasen, auf einer Parkbank, an einer Straßenecke, vor einem offenen Fenster. Sie lasen einen kurzen Hinweis auf die Fortschritte der John-Galt-Bahn in den Zeitungen. Und dann sahen sie die Stadt mit einem kurz aufflackernden Gefühl der Liebe an. Es waren die noch sehr jungen, die fühlten, das war die Art von Ereignis, das sie in der Welt sehen wollten – und es waren die sehr alten, die sich noch an eine Welt erinnerten, in der solche Dinge geschahen. Sie interessierten sich nicht für Eisenbahnen, das Wirtschaftsleben war ihnen egal. Sie wussten nur, dass da jemand gegen große Widerstände kämpfte und dabei war zu gewinnen. Sie bewunderten nicht den Zweck des Unternehmens, sie glaubten den Stimmen der Öffentlichkeit. Aber trotzdem, wenn sie darüber lasen, wie die Bahn ihrer Vollendung entgegenstrebte, dann fühlten sie etwas, das ihnen ihr eigenes Leben leichter machte.“
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Hyperion und Atlas Shrugged teilen sich die Müdigkeit und Die Sehnsucht nach einem kämpfenden Anderen. In Hyperion stellt diesen Alabanda für mich da. Natürlich wird Rand nicht in der Negativität bleiben.
Mir geht es darum, dass sie durchaus Räume gegen ihre eigene Ideologie in ihrer Literatur öffnet.


