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Deutsche Literatur Quotes

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Mouloud Benzadi
“Ich wünschte, ich könnte in der Zeit zurückreisen, nicht um mich jünger zu fühlen oder den Lauf der Geschichte zu ändern und uns wieder zusammenzubringen, sondern um jeden kostbaren Moment, den wir hatten, immer wieder neu zu erleben.”
Mouloud Benzadi

Bertolt Brecht
“Das Denken gehört zu den größten Vergnügungen der menschlichen Rasse.”
Bertolt Brecht, Leben des Galilei: Schauspiel

Mouloud Benzadi
“Wenn man eine Sprache lernt, lernt man nicht nur, eine neue Sprache zu sprechen und zu schreiben, sondern auch, aufgeschlossen, liberal, tolerant, freundlich und rücksichtsvoll gegenüber der gesamten Menschheit zu sein.”
Mouloud Benzadi

Heinrich von Kleist
“Der Marquise stürzte der Schmerz aus den Augen. [...] Sie sank, als sie die Türe verschlossen fand, mit jammender Stimme, alle Heiligen zu Zeugen ihrer Unschuld anrufend, vor derselben nieder,”
Heinrich von Kleist, Die Marquise von O... / Das Erdbeben in Chili

Heinrich von Kleist
“Ihr Verstand, stark genug, in ihrer sonderbaren Lage nicht zu reißen, gab sich ganz unter der großen, heiligen und unerklärlichen Einrichtung der Welt gefangen.”
Heinrich von kleist, Die Marquise von O... / Das Erdbeben in Chili

Peter Schneider
“Vielleicht hängt es tatsächlich mit diesen frühen Fahrten, diesem ständigen Unterwegssein zusammen, daß ich mich später immer, wenn ich unterwegs war, eher zuhause fühlte, als wenn ich irgendwo blieb und mich einzurichten versuchte.”
Peter Schneider, Lenz

Alfred Döblin
“Ein Jegliches, ein Jegliches hat seine Zeit, und alles Vornehmen unter dem Himmel hat seine Stunde, ein Jegliches hat sein Jahr, geboren werden und sterben, pflanzen und ausrotten, das gepflanzt ist, ein Jegliches, Jegliches hat seine Zeit, würgen und heilen, brechen und bauen, suchen und verlieren, seine Zeit, behalten und wegwerfen seine Zeit, zerreißen und zunähen, schweigen und reden. Ein Jegliches hat seine Zeit. Darum merkt ich, daß nichts Besseres ist, als fröhlich sein. Besseres als fröhlich sein. Fröhlich sein, laßt uns fröhlich sein. Es ist nichts Besseres unter der Sonne als lachen und fröhlich sein.”
Alfred Döblin, Alfred Döblin: Berlin Alexanderplatz. Lektüreschlüssel

Felix Salten
“Ja, das Leben war schwer und voll Gefahren. Es mochte bringen, was es wollte, er würde lernen, alles zu ertragen.”
Felix Salten, Bambi: A Life in the Woods