Ernst’s Reviews > Europas Hunde > Status Update
Ernst
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Geschichte 4/6: „Dreißig Grad im Schatten“ (80 Seiten) Bewertung 3,5🌟
— Mar 04, 2026 03:20PM
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Ernst’s Previous Updates
Ernst
is on page 564 of 893
Ärgerlich, meine Updates werden gar nicht mehr gespeichert. Egal, ich werde sowieso bald damit fertig sein. Eine von sechs Geschichten habe ich noch offen.
— Mar 21, 2026 04:12AM
Ernst
is on page 564 of 893
Geschichte 5/6: „Die Zeitkapsel“ (30 Seiten) Bewertung 3 🌟 eigentlich keine Bewertung, zu kurz, scheint mehr eine Brücke zur nächsten Geschichte zu bilden (oder auch nicht).
— Mar 21, 2026 04:05AM
Ernst
is on page 444 of 893
Geschichte 3/6: „Der Neandertaler Wald“ (195 Seiten) Bewertung 3🌟
POV von Benigna, auch genannt Babuschka oder Babka, uralte Flüsterin, wir würden heute sagen Wunderheilerin, zu der Leute von nah und fern um Hilfe kommen. Sie residiert in ihrer Hütte im Andertaler Wald und da pilgern die Leute hin mit ihren körperlichen und seelischen Gebrechen.
— Mar 02, 2026 02:44AM
POV von Benigna, auch genannt Babuschka oder Babka, uralte Flüsterin, wir würden heute sagen Wunderheilerin, zu der Leute von nah und fern um Hilfe kommen. Sie residiert in ihrer Hütte im Andertaler Wald und da pilgern die Leute hin mit ihren körperlichen und seelischen Gebrechen.
Ernst
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Geschichte 2/6: „Gänse, Menschen, Schwäne“ (117 Seiten) Bewertung 4,5 🌟
— Feb 26, 2026 04:19PM
Ernst
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Geschichte1/6: „Wir sind leicht wie Papier“
Bewertung 5🌟
Fazit: was auch immer noch kommt, der Roman hat mich bereits aufgrund dieser ersten Geschichte (ca. 150 Seiten) reich beschenkt und beglückt.
Mehr im Kommentar …
— Jan 07, 2026 06:11AM
Bewertung 5🌟
Fazit: was auch immer noch kommt, der Roman hat mich bereits aufgrund dieser ersten Geschichte (ca. 150 Seiten) reich beschenkt und beglückt.
Mehr im Kommentar …
Ernst
is on page 34 of 893
Kürzere Romane gehen ja immer mal zwischendurch, aber sowas… Wann wenn nicht zur Urlaubszeit? Ich hatte mehrere dickere Schmöker in der engeren Auswahl für meine freie Zeit rund um Weihnachten (Liebe in Zeiten der Cholera, Unter dem Pflaster liegt der Strand, Die geheimste Erinnerung des Menschen) und dieses ist es schließlich geworden. Die ersten Seiten lesen sich gut.
— Dec 23, 2025 01:31AM
Comments Showing 1-7 of 7 (7 new)
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Irgendwie interessiert mich das ja jetzt schon, denn eine Plastiktüte von A nach B zu bringen hört sich jetzt eigentlich nicht nach Mission Impossible an 😁 das Beispiel mit der Metapher mag ich
Ja, Ihr Lieben, danke für eure Kommentare, @ Lorena: schön wenn du bei dem Zitat andocken kannst, es gibt in diesem Kapitel echt viele bunte Sprach-Kleckse. Und ja, es ist ein dickes Buch, ich werd das vielleicht in meiner abschließenden Rezension noch sagen können, dass es sich absolut lohnt (bis jetzt definitiv, ich hab manchmal sogar den Eindruck, das ist so eine Art Buch @ Viktoria: wie empfandest du eigentlich die Stelle, wo AB selbst auftritt, zusammen mit seiner Freundin, der Lyrikerin? Ich hab nicht so recht gewusst, was er damit will. Hab versucht es als Ironie zu lesen, was ja nicht schwer ist, weil der ironische Ton häufiger mal vorkommt.
Oben im Kommentar war leider ein Satz verschluckt…. Das ist so ein Buch, hab ich den Eindruck, das auf seine Art zum besten zählt, was man an Romanstoff in die Finger bekommen kann, auch wenn ich längst nicht alles kapiere, ich trau mich noch nicht Nobelpreisverdacht auszusprechen, aber irgendwie geistert mir das immer im Kopf rum, wenn ich wieder ein Kapitel abgeschlossen hab. Für den Moment brauche ich allerdings eine kleine Pause und werde was anderes dazwischen schieben, denn Bacharevic braucht schon volle Aufmerksamkeit und die kann ich in diesen Tagen gerade nicht garantieren.
Dann bin ich jetzt umso gespannter auf dein Review dazu! Mir geht es gerade ähnlich mit „der Meister und Margarita“. Finde es richtig gut, aber da brauch ich einen sehr klaren Kopf um folgen zu können. Abends vorm Schlafen gehen brauch ich da nicht mehr drin lesen. Lese deswegen auch noch etwas anderes parallel.


Eindrücke: die Geschichte plätschert eher etwas langweilig vor sich hin, der Antiheld nervt, und generell sind so ziemlich alle auftretenden Figuren unsympathisch. Dennoch hat die Geschichte ihren Reiz, vor allem sprachlich, atmosphärisch. Bacharevic taucht selbst als Randfigur in der U-Bahn auf; und man wird mit einem unerschöpflichen Reichtum an Bildern/Metaphern verwöhnt, manche sehr stark, zum Beispiel: „Ich: an den nackten Füßen Schlabberschlappen, schmutzig, abgestoßen von nächtlichen und täglichen Streifzügen, die umgeschnittenen Zehennägel schauen hervor wie hungrige Kinder…“